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chiliGREEN Computer Pressespiegel für 2008

Hier finden Sie einen Auszug von Presseberichten über chiliGREEN aus dem Jahr 2008.


 

Genügsam

Mit dem Ecodesk hat chiliGREEN einen Nettop auf den Markt gebracht, der sich sowohl durch platzsparendes Design als auch geringen Stromverbrauch (knapp 30 Watt) auszeichnet. Im Inneren werkt ein Atom-230-Prozessor on Intel, das integrierte Wlan-Modul sorgt für eine einfache Netzwerkanbindung. Arbeitsspeicher 1 GB, Festplatte 160 GB.


EHZ, 01/2009



 

chilliGREEN: Neuer Eigentümer bringt Technologie vom Weltmarktführer

Scharfe Rechner aus Linz

Der Linzer Computerhersteller chiliGREEN hat seit Mai dieses Jahres mit dem börsennotierten Quanmax- Konzern einen neuen Eigentümer, der nicht nur die Expansion langfristig sichert, sondern auch hervorragende Kontakte zu asiatischen Herstellern – insbesondere dem weltweit führenden Notebookhersteller Quanta – mitbringt. Damit kann chiliGREEN das bisher erfolgreiche Geschäftsmodell weiterführen und ausbauen.

Mit der von einem gebürtigen Linzer geführten Quanmax-Gruppe hat chiliGREEN nun direkten Zugriff auf die Produkte des Notebookherstellers Quanta, der mit 50.000 Mitarbeitern und einer Jahresproduktionskapazität von 40 Millionen Stück als Weltmarktführer unter den Notebook-Herstellern gilt und beispielsweise für Apple tragbare Computer fertigt. Am börsennotierten Quanmax-Konzern sind unter anderem Quanta und die China Development Bank beteiligt.


Internationale Vertriebspartner

Das 1998 gegründete Unternehmen chiliGREEN beschäftigt am Standort in Linz derzeit 56 Mitarbeiter und zählt seit Jahren zu den größten Vermarktern von IT-Hardware in Österreich. Das Unternehmen vertreibt Desktops, Notebooks, Server und externe Festplatten, die vorwiegend unter den Eigenmarken chiliGREEN und PROWORX im Handel erhältlich sind. Zudem ist chiliGREEN Distributor von Philips-Bildschirmen, TP-Link-Netzwerkprodukten und Canon-Druckern. Zu den Kunden zählen neben Fachhändlern nationale und internationale Handelsketten wie etwa Metro, die Media/Saturn-Gruppe, Hartlauer, Red Zac oder Quelle.


Schnelle Logistik – brandaktuelle Technologie

Die Wettbewerbsvorteile von chiliGREEN liegen in der Verknüpfung von Logistik, Markt- und Technik- Know-how, den jahrelangen Beziehungen zu Technologieherstellern wie AMD, Intel, Microsoft oder NVIDIA und der Flexibilität des Unternehmens. Sämtliche Geräte werden build-to-order produziert – im besten Fall binnen eines Tages. Die schnelle Logistik gewährleistet neben äußerst geringem Lagerrisiko, dass die Vertriebspartner stets mit topaktueller Hardware beliefert werden können. Die hohe Flexibilität bedeutet auch einen Vorsprung gegenüber anderen Mitbewerbern: So brachte das Unternehmen als erster europäischer Hersteller im vergangenen Jahr ein auf dem Windows Home Server basierendes Computersystem auf den Markt.


MC-Report, 03/2008



 

chiliGREEN: Neuer Investor finanziert stillen Ausgleich

Linz. Das finanziell angeschlagene Computer-Handelsunternehmen chiliGREEN um Gerhard Wirtl wagt einen Neustart. Rund zwei Monate hat Wirtl mit dem an der taiwanesischen Börse vorbörslich notierenden Computerhersteller Quanmax verhandelt, jetzt ist es fix: Quanmax, ein Unternehmen der Quanta-Gruppe, übernimmt die Linzer Computervertriebsfirma. Die Verträge sollen bereits unter Dach und Fach sein. Quanmax-Chairman Hannes Niederhauser, ein gebürtiger Linzer, und Wirtl kennen sich schon länger. Außerdem besteht bereits eine Lieferantenbeziehung.

Mit dem Verkauf soll auch der geplante außergerichtliche Ausgleich erfolgreich über die Bühne gehen. Denn dem Vernehmen nach bietet chiliGREEN den Gläubigern eine Quote von 45 Prozent. "Der stille Ausgleich wird vom Investor bezahlt", bestätigt Wirtl gegenüber dem WirtschaftsBlatt. Auch das Finanzamt, einer der Gläubiger, habe laut Wirtl dem Schuldennachlass bereits zugestimmt.

Wieviel Geld der Investor für die Schuldentilgung in die Hand nehmen muss, wird nicht verraten. Im Konkursfall hätten die chiliGREEN-Gläubiger nicht einmal zehn Prozent ihrer Forderungen erhalten. Laut Wirtl wird chiliGREEN künftig u.a. den Europavertrieb für Quanta, den zweitgrößten Server-Hersteller der Welt, organisieren, aber auch das Service abwickeln. Zugleich will der Industrie-Computerhersteller über chiliGREEN am europäischen PC-Markt Fuß fassen. Der Massenproduzent soll dabei auch die chiliGREEN-Umsätze ordentlich ankurbeln.


Wirtschaftsblatt, 26.05.2008



 

Neuer Eigentümer

LINZ. Der taiwanesische Investor Quanmax hat jetzt den Linzer Computerhersteller chiliGREEN übernommen. Wie berichtet war das Unternehmen durch den Konkurs des bisherigen Eigentümers, der deutschen Lintec AG, in Bedrängnis gekommen.

"chiliGREEN kann Quanmax eine attraktive Marke und viel Vertriebs- und Logistik-Know-how in Europa bieten", sagt Geschäftsführer Gerald Wirtl. Damit werde das Unternehmen für seine Partner noch interessanter.

Quanmax notiert an der Börse in Taiwan ist unter anderem Eigentümer des mit 50.000 Mitarbeitern und einer Fertigungskapazität von 40 Millionen Stück weltgrößten Notebook-Herstellers Quanta. Chef des Unternehmens ist der gebürtige Linzer und Gründer der deutschen Kontron AG, Hannes Niederhauser.

Das in den vergangenen Wochen nach Österreich zurückverlegte Lager und die wiederhergestellten Fertigungseinrichtungen sollen in den nächsten Wochen von der Kapazität her und auch personell ausgebaut werden.

Der Linzer Standort ist bereits mittelfristig als "Europa-Drehscheibe" für Quanmax vorgesehen, dem Vernehmen nach ist man dafür bereits auf der Suche nach größeren Räumlichkeiten.

Neben chiliGREEN-Gründer Wirtl soll künftig Andreas Blumauer zweiter Geschäftsführer des Unternehmens werden.


OÖN, 26.05.2008



 

Vergleichstest: Home-Server: Die ersten Ihrer Art

Der HomeMaster DH vom österreichischen Hersteller ChiliGREEN ist einer der ersten Home Server auf dem europäischen Markt. Die Basis des kompakten Home Servers bildet ein Micro-ATX-Mainboard von Asus mit Intel 945G-Chipsatz. Im Prozessorsockel steckt ein Intel Celeron 420 mit 1,6 GHz Taktrate, der Arbeitsspeicher ist mit 1024 MByte für einen Home Server mehr als nur ausreichend groß dimensioniert, ein weiterer Speichersteckplatz steht noch zur Verfügung.

In der für 559 Euro erhältlichen Testkonfiguration des ChiliGREEN sitzen zwei interne Western-Digital- Festplatten mit zusammen einem Terabyte Kapazität. Eine weitere Festplatte lässt sich über einen abschließbaren Wechselrahmen schnell nachrüsten oder gleich mit dem Home Server ordern. Die Lautstärke des kleinen schwarzen Rechners bleibt mit 33 dB(A) im Rahmen. In der Diele neben dem Router fällt der chiliGREEN akustisch nicht unliebsam auf.

Zu bemängeln ist lediglich, dass der Home Server mit dem Onboard-Chip auf dem Asus-Mainboard nur über Fast-Ethernet mit der Außenwelt kommunizieren kann, was zu spürbar geringeren Datentransferraten im Test führt. Wenn man den ChiliGREEN an einem GBit-Ethernet-Switch betreibt, sollte man den kleinen Rechner besser mit einer schnellen Netzwerkkarte nachrüsten. Hier kann man sogar Modelle mit PCI-Express-Schnittstelle einsetzen, das Asus-Mainboard stellt gleich zwei passende Slots bereit.

Problematisch wird beim ChiliGREEN die Wiederherstellung des Betriebssystems durch das fehlende DVD-Laufwerk. Denn anders als bei den Geräten von Fujitsu Siemens und Belinea verfügt der österreichische Home Server nicht über eine spezielle Systemwiederherstellungsfunktion. Auch ein Systemhandbuch oder zusätzliche Add-ins für Windows Home Server sucht man beim HomeMaster DH vergebens.

FAZIT: Abgesehen von der langsamen Netzwerkanbindung macht der günstige, ordentlich ausgestattete und zudem verhältnismäßig leise HomeMaster DH von ChiliGREEN keine schlechte Figur.


magnus.de, 15.04.2008



 

OÖN Test: Externe Festplatten (USB)

Externe Festplatten eignen sich hervorragend für Backups oder zur Erweiterung des vorhandenen Speicherplatzes. Doch welche Platte ist die beste?

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Platz 2: chiliGREEN aus Linz

Dem Linzer Hersteller chiliGREEN können wir den erfreulichen zweiten Platz zuweisen. Besonders die niedrige Betriebslautstärke darf als herausragend gelten. Ansonsten ist chiliGREENs Platte eher einfach gehalten. Die passive Kühlung erfolgt ausschließlich über das Alu-Gehäuse, Lüftungsschlitze gibt es nicht. Man könnte argwöhnen, dass die Festplatte unter diesen Bedingungen leicht überhitzen könnte, im Test bleibt sie allerdings recht kühl. Auch ein stundenlanger Betrieb sollte kein Problem darstellen. Die Produktqualität von chiliGREEN ist in den letzten Jahren gestiegen, dennoch tut sich die Firma schwer, im Preis-Leistungs-Verhältnis den „Großen der Branche gleichzukommen. Rein technisch ist an der silbergrünen Platte nichts auszusetzen; die Geschwindigkeit ist sehr gut. Der Preis für die Version ohne Backupknopf liegt bei gut 90 Euro, die Version mit Knopf kostet zehn Euro mehr.

[...]

Vollständiger Artikel: http://www.nachrichten.at/digitalesleben/hardware/669876


Oberösterreichische Nachrichten, 15.04.2008



 

chiliGREEN: Trennung von insolventer Mutter

LINZ. Die Mutter des Linzer Computerherstellers chiliGREEN ist zahlungsunfähig. Die Linzer arbeiten jetzt mit Hochdruck daran, wieder auf eigene Beine zu kommen. Das letzte Wort haben aber der deutsche Masseverwalter und die Banken.

Erst im Frühjahr 2007 hat die chiliGREEN Computer GmbH mit der börsenotierten deutschen Lintec AG fusioniert. Die musste am Dienstag beim Amtsgericht Leipzig Insolvenzantrag stellen. chiliGREEN versucht jetzt, sich wieder aus der Lintec AG herauszulösen.

„Verhandlungen über einen Rückkauf der Gesellschaftsanteile mit dem Masseverwalter der Lintec AG und den Banken sind in Vorbereitung“, hieß es gestern in einer Aussendung von chiliGREEN.

„Wir arbeiten mit Hochdruck daran, die Logistik- und Produktionsstrukturen in Linz wieder aufzubauen“, sagt chiliGREEN-Marketingleiter Valentin Trummer im OÖN-Gespräch. Es könnte zwar zu Verzögerungen bei der Auslieferung kommen, die sollten sich aber in Grenzen halten, sagt Trummer.

chiliGREEN-Gründer Gerald Wirtl, der im Zuge der Fusion mit der Lintec im Vorjahr Hauptaktionär und Vorstand des deutschen Unternehmens wurde, hat bereits Anfang März sein Vorstandsmandat dort zurückgelegt. Sinn der Fusion hätte eigentlich sein sollen, chiliGREEN weiteres Wachstum zu ermöglichen, wird Wirtl in der Aussendung zitiert.

Nachdem die dazu notwendige Kapitalerhöhung nicht wie gewünscht und erst mit mehrmonatiger Verspätung erfolgte, habe man schon in den vergangenen Monaten versucht, chiliGREEN wieder aus der Lintec herauszulösen. Man habe ein attraktives Kaufangebot gelegt, das aber vom Lintec-Vorstand abgelehnt wurde.

Jetzt liegt es an den Banken und dem Masseverwalter, ob dieses Herauslösen tatsächlich funktioniert. Wirtl hofft jedenfalls auf eine „unkomplizierte Lösung“ und auf die Unterstützung der Banken. chiliGREEN wurde 1998 gegründet und beschäftigt am Standort Linz Urfahr derzeit 56 Mitarbeiter, die im Vorjahr 51 Millionen Euro umsetzten.


Oberösterreichische Nachrichten, 10.04.2008



 

chiliGREEN: Mit Canon und Kaspersky

Der österreichische Computerhersteller chiliGREEN hat Anfang des Jahres gleich zwei neue Distributionsvereinbarungen abgeschlossen. Neben der bereits angekündigten Kooperation mit dem Antivirensoftwarehersteller Kaspersky Labs hat das Unternehmen jüngst auch einen Distributionsvertrag mit Canon fixiert. Durch die Kooperationsvereinbarung konnte das Angebot an Druckern deutlich erweitert werden. Die Geräte werden einerseits an Fachhändler verkauft, andererseits bei Verkaufsaktionen mit Reatil-Partnern – meist als Set in Verbindung mit einem chiliGREEN- oder PROWORX-Desktop – direkt vermarktet. chiliGREEN bietet im Zuge der Kooperation das komplette Canon-Druckersortiment inklusive Verbrauchsmaterial an.


it+e Trader, März 2008



 

Home Server: Datensicherung leicht gemacht

Seit ich einmal im Repaircenter eines großen Computerherstellers auf die Reparatur eines Laptops gewartet habe, betreibe ich Datensicherung: Ständig kamen Boten mit defekten Geräten, und ich hörte immer wieder nur ein Wort – Festplatte.

Microsofts kostenloses "SyncToy" und andere Programme bieten schon viel Komfort. Ideal aber wäre, wenn Datensicherung für alle PC und Laptops zu Hause und im Home-Office ganz von selbst erfolgen würde, und das zum Preis zweier externer Festplatten. Zweites Kriterium: Ambitionierte Menschen sollten Aufbau und Einrichten selbst bewerkstelligen können, weniger Eingeweihte mit wenig Arbeitszeit eines Profis davonkommen.

Der Windows Home Server kommt diesen Anforderungen sehr nahe. Im Wesentlichen handelt es sich hier um ein Gehäuse, in dem eine oder meist mehrere Festplatten sowie ein Netzwerkanschluss und Wlan untergebracht sind und das mit einem speziellen Betriebssystem auf eine Aufgabe ausgerichtet ist: Daten zu sichern und im Heimnetz zu verteilen. Eine Reihe von Herstellern wie Fujitsu Siemens, HP, Maxdata, Medion und chiliGREEN bieten solche Home-Server – Qual der Wahl! Ich würde nach folgenden Kriterien entscheiden: Schreib/Lesetempo der Festplatten, Geräuschpegel, und – ganz wichtig bei einem Computer, der Tag und Nacht laufen soll, Energieverbrauch.

Server holt Sicherung nach

Den chiliGREEN-Home-Server auszupacken und an den Netzwerk-Router anzuschließen dauert fünf Minuten, das Aufspielen der "Connector"-Software per CD und USB-Stick weitere fünf, dann kennt der Server meinen PC. Das Einrichten der Back-up-Optionen dauert noch einmal fünf Minuten. Nach einer Stunde ist alles geklärt: Immer um Mitternacht fertigt der Server von den Festplatten meines Laptops und meines Desktops eine vollständige Datensicherung an, also eine Eins-zu-eins-Kopie des gesamten Platteninhalts einschließlich Betriebssystem. Drehe ich am Abend alle EDV stromsparend ab, wartet der Home-Server auf seine zweite Chance. Sobald ich ihn und einen meiner Computer wieder einschalte, holt er die versäumte Datensicherung nach. Das geht sehr sparsam vor sich, ich kann gleichzeitig auf meinem 1,2 GHz langsamen einkernigen Pentium flüssig schreiben.

Drei monatliche, drei wöchentliche und drei Tagessicherungen stehen für den Restore zur Verfügung. Man kann also auch auf ältere Dateiversionen zugreifen und eine fehlgegangene Programm-Installation rückgängig machen.

Alle Dateien, die man selbst auf dem Computer erzeugt, kann man auf dem Server und gleichzeitig automatisch ein zweites Mal auf dem Laptop in einem ident gehaltenen "Offline"-Ordner speichern. Der Ordner wird automatisch synchronisiert, wenn der Laptop wieder mit dem Netzwerk verbunden ist. Im Vorjahr sorgte dieses Feature für Aufregung, als ein Softwarefehler bekannt wurde, der zu Datenverlust führen konnte. Mittlerweile hat Microsoft diese Schlappe bereinigt.

Übers Internet ansprechbar

Das dritte interessante Feature ist die Möglichkeit, den Server übers Internet anzusprechen. Man erhält dazu von Microsoft eine eigene Webadresse. Nach Eingabe des Passworts sind alle Dateien lesbar, kopierbar und druckbar – nie wieder eine Datei "leider nicht dabeihaben". Feature vier: Der Home Server kann überall im Heimnetz Videos, Fotos und aufgezeichnete TV-Sendungen bereitstellen. Über Zusatzprogramme ist es möglich, diese Daten Freunden im Internet ohne Passwort zugänglich zu machen.


Die Presse, 07.03.2008



 

Grüne 12"-Notebooks von chiliGREEN

Grün – die Trendfarbe. chiliGREEN bietet jetzt die Notebook-MZ-Serie in Grün an und präsentiert die neue MY-Serie mit drehbarem Bildschirm.

Das Linzer Unternehmen erweitert seine schon jetzt in den Farben gelb, pink, schwarz und weiß erhältliche chiliGREEN MZ-Serie um ein grünes Notebook - und liegt damit voll im Trend. Neben der Farbe natürlich auch bei der Tendenz zu immer kleiner werdenden Laptops.

Extra-Akku für lange Laufzeiten

Neben einem entspiegelten 12-Zoll-WXGA-Bildschirm sind die Geräte mit Intel Centrino Prozessortechnologie, DVD-Brenner, Bluetooth-Modul und Webcam ausgerüstet. Ein optional erhältlicher Hochkapazitätsakku sorgt für besonders lange Laufzeiten. Je nach Konfiguration sind die MZ-Notebooks bereits deutlich unter 900 EUR erhältlich.

MY-Serie: drehbarer 12-Zoll-Touchscreen

Völlig neu ist die MY-Serie: Ausgestattet mit einem drehbaren 12-Zoll-Touchscreen-Bildschirm, Intel Centrino Prozessortechnologie, 1.3 Megapixel Webcam und Fingerprint Reader ist das Gerät nicht nur mobil multifunktionell einsetzbar, sondern auch für Anwender, die auf gehobene Ausstattung Wert legen, geeignet. In wenigen Sekunden kann das Notebook zu einem Tablet-PC umgewandelt werden. Zur den weiteren Features zählen ein integrierter 7-in-1 Card Reader, ein Multiformat-DVD-Brenner sowie Blutooth-Funktionalität und ein 10/100/1000 MBit Netzwerkanschluss.


oe24.at, 05.03.2008



 

Die multimediale Festplatte

Wien. Seit Sony mit dem Walkman die Musik mobil machte, gibt es nun kaum mehr ein elektronisches Gerät, das nicht Musik (in Formaten von MP3 bis WAV) wiedergeben könnte. Einen sehr interessanten Ansatz verfolgt chiliGREEN mit der "Mediadisk II".

Das ist einerseits eine konventionelle Festplatte mit bis zu vier Partitionen und ca. 750 GB maximalem Speichervolumen. Mit Daten beschickt wird sie vom Computer über ein USB-Kabel. Das ist, auf den ersten Blick, nichts besonders. Auf den zweiten Blick fällt aber auf, dass man die Mediadisk II auch ohne Computer als Media Player betreiebn kann, um Audio und Video wiederzugeben.

Dass die Mediadisk II ander ist als andere Festplatten, bemerkt man ohnehin beim Öffnen der Packung an der beiliegenden Fernbedienung. Jetzt braucht man nur die richtigen Kabel (mit denen die Mediadisk umfangreichst ausgestattet ist, auch wenn ein S-Videokabel auch nicht geschadet hätte. Ansonsten ist die Mediadisk II mit einem USB-Port, einer Coaxialbuchse, S-Video und einem VGA-Ausgang bestückt.

Großer Unterhaltungswert. Filme und Musik werden einfach per USB (wunschweise in Ordnern sortiert) auf die Platte aufgespielt. Auf der Frontseite befinden sich die Bedienungselemente (Playtaste, Menüauswahl etc) sowie ein Panel, das den aktuellen Titel anzeigt. Die Bedienung via Fernbedienung ist recht einfach und auch sonst kommt man schnell mit der Beidienungsweise des Geräts zurecht. Ein bißchen unklar ist die Zielgruppe: wer ohnehin ein Mediacenter mit dem PC als multimedialem Altar eingerichtet hat, ist nicht die eigentliche Klientel des Geräts.

Die Mediadisk II von chiliGREEN richtet sich eher an Anwender, die ihre Lieblingsfilme und Songs in beispielsweise anderen Wohnungen wiedergeben oder mit anderen Anwendern tauschen wollen. Alles in Allem: ein nettes Gadget mit viel Unterhaltungswert (und vielen Kabeln).


Medianet, 15.02.2008



 

Vernetzt - Dank UPnP ein Klacks!

"Universal Plug and Play" (UPnP) heißt es, wenn sich Geräte ganz ohne "Dolmetscher" verstehen und einfach Daten austauschen können.

Plus: UPnP in der Praxis. Ein Abspielgerät für Mediafiles über WLAN und eine Netzwerkfestplatte mit UPnP-Unterstützung im Test.

Folgendes Szenario: Auf dem PC sind zahlreiche Video- und Audiodateien gespeichert, doch man möchte sich die Filme lieber auf dem Fernseher im Wohnzimmer ansehen. Auch die mit den neuen Handy aufgenommen Fotos machen sich am TV besser. Die MP3s hingegen würde man gern in der Küche hören. Audio- und Videoplayer, die das ermöglichen, gibt es viele, doch sie auch richtig zu konfigurieren ist nicht immer einfach. Genau hier kommt Universal Plug and Play ins Spiel. Dank UPnP lassen sich Geräte – auch unterschiedlicher Hersteller –, die den Standard unterstützen, ganz einfach miteinander verbinden. Voraussetzung ist nur, dass sie sich (z. B. mittels WLAN-Router) in einem gemeinsamen Netzwerk befinden. Manche Hersteller geben auf ihren Geräten übrigens "DLNA-zertifiziert" an, ein Logo, das ebenfalls eine UPnP-Unterstützung implementiert.

Statt selbst diverse Netzwerkeinstellungen und Portfreigaben vorzunehmen, erledigen den Großteil davon die UPnP-fähigen Geräte von allein. Sie finden und verbinden sich selbständig. Der Benutzer muß nur das Netzwerk auswählen und angeben, welche Dateien er freigeben möchte. Ein PC wird dazu nicht benötigt, aber auch dieser kann per UPnP anderen Geräten Daten zur Verfügung stellen.

Der Praxistest. So weit zur Theorie. Doch um zu sehen, ob das wirklich so einfach geht, holte sich E-MEDIA zwei UPnP-fähige Geräte und testete sie auf ihre Verbindungsfreudigkeit.

chiliGREEN MP1. Der MP1 ist ein Player, der per WLAN oder LAN auf Daten von anderen UPnP-Geräten zugreift und diese auf dem Fernseher und einer Hi-Fi-Anlage wiedergeben kann. High-Definition-Inhalte unterstützt das Gerät nicht. Nach dem Einschalten verbindet sich der MP1 automatisch mit einem freien Funknetzwerk, in verschlüsselten WLAN-Netzen tippt man noch das Passwort ein. Bei aktiver Internetverbindung kann man direkt auf den Flickr-Bilderdienst und zahlreiche Webradiosender zugreifen. Ein erster UPnP-Test mit dem Multimedia-Handy N95 von Nokia klappte im Handumdrehen: Auf dem N95 wird in einem kurzen Einstellungsassistenten das Netzwerk ausgewählt, angegeben, welche Daten freigegeben werden sollen, und fertig. Gleich darauf erscheint das N95 im Auswahlmenü des MP1 auf dem Fernseher, und man kann sich die Fotos ansehen bzw. MP3-Songs anhören. Auch die Wiedergabe von auf einem PC gespeicherten Multimediadateien klappte, wobei hier der für die Medienfreigabe zuständige Windows Media Player 11 ein paar Klicks mehr erforderte.

chiliGREEN ES1. Im Grunde genommen handelt es sich beim ES1 um eine externe, UPnP-fähige Netzwerkfestplatte (NAS*), die Videos, Musik, Daten und einen eventuell angeschlossenen Drucker im Netzwerk verfügbar machen kann. Neben dem Anschluss per LAN-Kabel an einen Router kann der ES1 auch über ein USB-Kabel direkt mit einem Rechner verbunden werden. Über ein per Webbrowser zugängliches Menü lassen sich auf der Festplatte Ordner für andere UPnP-Geräte freigeben. Um die im Netz hängende Festplatte von einem PC aus anzusprechen und mit Daten zu füllen, klickt man einfach im Dateiexplorer auf "Netzwerk", wo sie dann als eigenes Gerät aufgelistet wird. Unter Vista gab es im Test gelegentliche Verbindungsabbrüche. Der MP1 hingegen fand die Festplatte auf Anhieb und spielte die zuvor draufkopierten Video-, Audio- und Bilddateien problemlos ab.


e-media, 08.02.2008



 

Kaspersky Lab: Kooperation mit chiliGREEN

Kaspersky Lab und der österreichische Computerhersteller chiliGREEN haben einen Kooperationsvertrag geschlossen. 1998 als kleines Unternehmen gegründet, ist chiliGREEN heute einer der größten Vermarkter von IT-Hardware in Österreich. Auf allen Notebooks und Desktops des Linzer Unternehmens werden seit Anfang 2008 90-Tage-Testversionen von Kaspersky Internet Security 7.0 vorinstalliert. Für Kaspersky Lab ist das der erste OEM-Vertrag mit einem Hardwarehersteller in Österreich.

Die vorläufig auf ein Jahr vereinbarte Kooperation erstreckt sich auf ca. 60.000 Systeme, die mit Kaspersky- Produkten ausgeliefert werden. Neben den Vorinstallationen wird chiliGREEN seinen Kunden Testversionen von Internet Security 7.0 auch auf seinen Unternehmenswebseiten zum Download anbieten.


EHZ austria, Februar 2008