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chiliGREEN Computer Pressespiegel für 2007

Hier finden Sie einen Auszug von Presseberichten über chiliGREEN aus dem Jahr 2007.


 

Gaming-Notebook de luxe – chiliGREEN CA MR2

Für Spieler gemacht. Gaming ohne Ruckeln mit dem CA MR2: Gamer brauchen viel Leistung – und genau die liefert das mit einem 17 Zoll Display ausgestattete Spieler-Notebook Mobilitas CA MR2 von chiliGREEN.

Top-Sepcs. Bis auf den nicht besonders hellen Screen und den hörbaren Lüfter hinterließ das extrem flotte Notebook im E-MEDIA-Test nur positive Eindrücke. Ausgestattet mit einem 2,2 GHz Core 2 Duo und der brandneuen GeForce 8800 M GTX (512 MB) von NVIDIA, brach es alle bisherigen Laptop-Benchmarkrekorde.

Greif zu! Das Fazit daraus: Selbst anspruchsvolle Spieler können bedenkenlos zum Mobilitas CA MR2 greifen. Überigens: Ab Ende Dezember soll es laut chiliGREEN den Nachfolger MR3 geben, der ein Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.200, einen 2,4 GHz schnellen Core 2 Duo und 3 GB RAM besitzt!


e-media, 14.12.2007



 

Preisbrecher aus dem Reich der Mitte

Im Netzwerkbereich ist traditionell mit Wald- und Wiesen-Hardware wenig bis gar keine Marge drin. Die klassischen Marken der "üblichen Verdächtigen" sind mit den Preisen aber noch lange nicht dort angelangt, wo "die Anderen" hinkönnen. "Die Anderen" sind in diesem speziellen Fall Hersteller wie TP-Link, die ihre Fernost-Marktmacht nutzen können, um hierzulande als Preisbrecher punkten zu können.

chiliGREEN hat die Marke TP-Link nach Österreich gebracht, und uns einen W-LAN USB Adapter TP-Link TL-WN322G sowie einen W-LAN PCI Adapter TP-Link WL-WN651G zu einer Begutachtung vorgelegt. Der Hersteller zeigte 1996 sein erstes Produkt und ist mittlerweile der größte Hersteller von SOHO und SMB Netzwerkprodukten in China. Die Produkte können mit Qualitätskomponenten (Atheros, Broadcom, Marvell oder Realtek) und rigidem Qualitätsmanagement punkten.

Fazit: TP-Link ist nicht umsonst ein Riese geworden. Die beiden Produkte sind simpel und dennoch ordentlich ausgestattet und verarbeitet. Technisch sind die Lösungen auf der Höhe der Zeit, fallweise lassen sich mit etwas Geschick (das man im Fachhandel voraussetzen kann) erstaunliche Rekordleistungen herauskitzeln (Stichwort: Unstandardisierte Hochgeschwindigkeitsverbindungen im WLAN). Angesichts des günstigen Preis-/ Leistungsverhältnisses eine Empfehlung für preissensible Projekte, die auf "einstecken-und-läuft" Hardware setzen wollen.


it+e Trader, 11/2007



 

Hewlett-Packard: Stapellauf für Windows Home Server

Heim-Zentralcomputer

[...] Über den Europa-Start schweigt sich der Hersteller noch aus. Hier wird der MediaSmart aber auf ähnliche Konkurrenzprodukte wie den Tranquil Harmony Home Server, den Fujitsu Siemens Scaleo Home Server sowie das geplante 2-TByte-Modell von Medion treffen. Mit dem Tarox Connect Windows Home Server 5000 und dem chiliGREEN HomeMaster DH sind hierzulande zwei Geräte sogar schon erhältlich.


Testticker.de, 06.11.2007



 

chiliGREEN bietet PC mit der Software "Windows Home Server" an

Heim-Zentralcomputer

chiliGREEN bietet als erster Hersteller einen PC mit der Software "Windows Home Server" an Der "Home Master" wird (als zusätzlicher PC) ans Heim-Netzwerk* angeschlossen. Er soll mehrere Aufgaben erfüllen:

  • Er speichert regelmäßig und ganz automatisch Sicherungskopien aller Daten
  • Nach individuellen Vorgaben regelt er, wann und wie etwa Kinder den Internetzugang nutzen und auf welche Ordner sie Zugriff haben.
  • Bei Bedarf schickt er Musik, Videos, Fotos und Dokumente an einen beliebigen Internet-PC. Laut Hersteller klappt all das ohne Netzwerk-Kenntnisse. Das Gerät ist zwar viel teurer als eine externe Festplatte mit vergleichbarer Speicherkapazität, bietet aber mehr Funktionen.

Computerbild 22/2007



 

Die ersten Windows Home Server für Deutschland

Heim-Zentralcomputer

Geht es nach Microsoft, so wird der Windows Home Server bald zum Mittelpunkt jeder mehrköpfigen Familie. Auf ihm sollen Vater, Mutter, Tochter und Sohn ihre digitalen Schätze zentral speichern, sichern und gegebenenfalls auch untereinander austauschen. Gestern Abend hat Microsoft in München die ersten fertigen Windows Home Server-Produkte vorgestellt. Sie kommen überwiegend demnächst in den Handel, der Preisrahmen reicht von ca. 500 Euro für ein Einstiegsmodell bis hin zu 1000 Euro für deutlich besser ausgestattete Modelle. chiliGREEN, Medion, Maxdata, Fujitsu-Siemens, Tarox und Leo heißen zunächst die Kooperationspartner.

Eines gleich vorweg: Der Windows Home Server wird nicht als separates Software-Produkt in den Handel kommen (ausgenommen sind System-Builder-Versionen). Stattdessen will Microsoft über seine Hardwarepartner fertige Kombinationen aus Hardware und Software (Windows Home Server und gegebenenfalls noch diverse Zusatztools der Hardwarehersteller) verkaufen.

Bereits Anfang/Mitte November will Tarox mit einem vergleichsweise teuren Windows Home Server auf den Markt kommen. chiliGREEN hat bereits einen Windows Home Server im Angebot. Die Mehrheit der Anbieter will noch rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft im Dezember mit dem Verkauf beginnen.


PC Welt, 17.10.2007



 

chiliGREEN stellt 12-Zoll-Notebook-Serie vor

Der oberösterreichische Computerhersteller chiliGREEN hat mit der MZ-Serie eine neue 12-Zoll-Notebooklinie vorgestellt. chiliGREEN setzt bei den neuen Modellen auf kompaktes und farbenfrohes Design.

Features

Die chiliGREEN MZ-Notebooks sind mit einem Hochglanz-Finish in Weiß, Schwarz, Pink oder Gelb erhältlich. Die Geräte mit dem kompakten 12-Zoll-Bildschirm bringen knappe zwei Kilo Gewicht auf die Waage. Im Inneren arbeitet die neueste Generation der Intel Centrino Prozessortechnologie. Die Rechner können mit einem DVD-Brenner und intelligenten Features wie einem Bluetooth-Modul, einem 7-in-1 Kartenlesegerät bzw. einer 1.3-Megapixel-Kamera aufwarten.

Anschlüsse

High Definition Audio, SPDIF-Ausgang, Modem und GBit LAN-Anschlus sowie New Card Slot und eine Firewire-Schnittstelle zählen zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen der Notebooks, optional können die Geräte auch mit einem internen HSDPA-Modul ausgerüstet werden.

Preis

Der Einstiegspreis mit Intel Core 2 Duo Prozessor T5250, 1024 MB Speicher und 80 GB Festplatte liegt bei zirka 900 Euro.


Telekom Presse, 20.09.2007



 

chiliGREEN bringt bunte Mini-Notebooks

Die Linzer Computerschmiede chiliGREEN stellt seine neue 12-Zoll-Notebook-Serie in vier Farben vor.

Die oberösterreichische chiliGREEN Computer GmbH hat mit der MZ-Serie eine neue 12-Zoll-Notebooklinie vorgestellt. Die Geräte sind in vier verschiedenen Gehäusefarben erhältlich und bieten neben ihrer farbenfrohen Optik auch ein kompaktes und elegantes Design.

Elegantes Design

Die Notebooks der 12-Zoll-Kategorie sind mit Hochglanz-Finish in Weiß, Schwarz, Pink oder Gelb erhältlich. Trotz des integrierten optischen Laufwerkes bringen die Gertäte mit dem kompakten 12" Glare Type-Bildschirm gerade knappe zwei Kilo auf die Waage. Ausgestattet mit der neuesten Generation der Intel Centrino Prozessortechnologie, einem DVD-Brenner und intelligenten Features wie einem Bluetooth-Modul, einem 7-in-1 Kartenlesegerät und einer 1.3 Megapixel Webcam sind die Leichtgewichter für nahezu jeden Einsatzzweck bestens gerüstet und dabei vor allem bequem zu transportieren.

Gute Ausstattung

Im Inneren der Notebooks versieht ein Intel GM965 Chipsatz seinen Dienst. High Definition Audio, SPDIF-Ausgang, Modem und GBit LAN-Anschlus sowie New Card Slot und eine Firewire-Schnittstelle zählen zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen. Optional können die Geräte auch mit einem internen HSDPA-Modul für mobiles Internetsurfen ausgerüstet werden.

Der Einstiegspreis mit Intel Core2 Duo Prozessor T5250, 1024 MB Speicher und 80 Gigabyte Festplatte liegt bei zirka 900 Euro.


Österreich/OE24.at, 20.09.2007



 

chiliGREEN schließt Kooperationsvereinbarung mit der SYNAXON AG ab

Linz – Die chiliGREEN Computer GmbH (www.chiligreen.com) hat eine Kooperationsvereinbarung mit der SYNAXON AG abgeschlossen. Das Linzer Unternehmen, das Anfang des Jahres mit der LINTEC AG fusioniert hat, kann damit ab sofort alle 2.600 unter dem Dach der SYNAXON AG vereinten Händler beliefern. chiliGREEN bietet dabei das gesamte Produktportfolio an, sowohl Komponenten als auch Komplettsysteme werden ab Lager Taucha geliefert.

Im Rahmen der Zusammenarbeit wird chiliGREEN alle Partner von PC-SPEZIALIST, MICROTREND, iTeam und AKCENT beliefern, die unter dem Dach der SYNAXON AG als größte IT-Verbundgruppe Europas tätig sind. "chiliGREEN kann in dem für die SYNAXON-Partner relevanten Marktsegmenten auf jahrelange Erfahrung zurückgreifen und ein umfangreiches Produktportfolio anbieten. "Vor allem unser Build-to-Order-System wird – in Verbindung mit einem eingespielten Team an Fachhandels-Betreuern – starken Anklang finden. Wir freuen uns schon auf die Zusammenarbeit!", konstatiert chiliGREEN-Geschäftsführer und LINTEC-Vorstand Gerald Wirtl.

Die angebotenen und verfügbaren Artikel werden über das von SYNAXON betriebene EGIS-System permanent aktuell gehalten. Zudem besteht für Händler die Möglichkeit, das chiliGREEN Online-Bestellsystem zu benutzen, in dem Desktops, Notebooks und Server build-to-order wunschkonfiguriert werden können - inklusive Wahl der gewünschten oder benötigten Servicevariante. Zum chiliGREEN-Produktportfolio zählen u. a. Desktops, Notebooks und externe Festplatten sowie Server und verschiedenste Komponenten.

Das 1998 gegründete Unternehmen chiliGREEN ist mit den Eigenmarken chiliGREEN und PROWORX einer der größten österreichischen Vermarkter von Computersystemen und zählt u. a. zu den Marktführern im Desktop-Bereich. Neben unzähligen Fachhändlern und Business-Direktkunden werden namhafte nationale und internationale Handelsunternehmen wie Cosmos, der Electronic Partner-Verbund, Metro, Media Markt, Libro, Real oder Saturn beliefert. Das Unternehmen konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr mit 65 Mitarbeitern einen Nettoumsatz von rund 50 Mio. EUR erzielen. Die an der deutschen Börse notierte LINTEC AG wurde 1990 gegründet und verwaltet als Holding die Tochtergesellschaften chiliGREEN Computer GmbH und LINTEC Services GmbH. Während chiliGREEN in der Unternehmensgruppe die Kompetenzen im Bereich Handel bündelt, ist die LINTEC Services GmbH für Logistik und Fertigung verantwortlich.


wallstreet:online, 18.09.2007



 

chiliGREEN gewinnt 2600 neue Kunden

Europaweit können nun die rund 2600 organisierten Fachhandelspartner der IT-Verbundgruppe Synaxon auf das gesamte Warensortiment des österreichischen Herstellers chiliGREEN zugreifen. Die Kooperationsvereinbarung gilt für sämtliche Franchise-Nehmer, die unter das Dach der Synaxon AG gehören – dazu zählen PC-Spezialist, Microtrend, die Akcent-Gruppe sowie die iTeam-Systemhäuser.

Zum Portfolio von chiliGREEN zählen unter anderem PCs, Notebooks, Server und Peripherieprodukte wie externe Festplatten, der Hersteller hofft aber insbesondere auf starke Nachfrage seiner auf Bestellung maßgeschneiderten Rechner. "Vor allem unser Build-to-Order-System wird starken Anklang finden", ist chiliGREEN-Geschäftsführer Gerald Wirtl überzeugt. Die Belieferung der Synaxon-Händler mit Komplettsystemen und PC-Komponenten wird vom Zentrallager im sächsischen Taucha aus abgewickelt werden.

Seit der Fusion mit Lintec zum Jahresauftakt agiert Wirtl auch als Vorstand beim einstigen Vorzeigeunternehmen der sächsischen IT-Branche. Die Neuausrichtung gemeinsam mit chiliGREEN lässt in Taucha wieder Optimismus aufkeimen, nachdem Lintec in den vergangenen Jahren in eine tiefe Krise gerutscht war. Inzwischen fungiert Lintec als Holding und konnte auch eine Bürgschaft des Landes Sachsen vorzeitig tilgen.


heise, 18.09.2007



 

Tandberg Data jetzt auch in Servern und Workstations der Marke chiliGREEN

Computerspezialist erhält Integrationsautorisierung für revolutionäres Speicherlaufwerk "RDX®-QuikStor™" von Tandberg Data

Tandberg Data, weltweit führender Anbieter von professionellen Backup- und Archivierungslösungen, hat ein Integrationsabkommen mit Österreichs größtem Computervermarkter chiliGREEN geschlossen: Ab sofort kann chiliGREEN Server und Workstations seiner gleichnamigen Hausmarke mit dem RDX QuikStor-Speicherlaufwerk von Tandberg Data ausstatten. Die revolutionäre Technologie RDX QuikStor ist ein festplattenbasiertes System mit dem Aussehen und dem einfachen Handling einer Bandkassette. Die leicht auswechselbaren Kassetten sind in den Kapazitäten 40 GB, 80 GB, 120 GB oder 160 GB erhältlich und bieten damit gerade kleinen und mittelständischen Unternehmen die Möglichkeit, per einfacher Erweiterung schnell auf wachsendes Speicheraufkommen zu reagieren.

"Das RDX QuikStor-System ist einzigartig: Als erstes Backup-System verbindet es Robustheit und einfaches Handling von Bandlaufwerken mit der Performance disk-basierter Speicherverfahren", sagt Valentin Trummer, Marketingleiter bei chiliGREEN. "Wir sind überzeugt, dass dieses innovative System eine große Zukunft vor sich hat und freuen uns, Tandberg Data als Integrationspartner für unsere Server und Workstations gewonnen zu haben."

Das Unternehmen mit dem einprägsamen Namen ist einer der größten österreichischen Vermarkter von IT-Hardware. Mit den erfolgreichen Eigenmarken chiliGREEN und PROWORX konnte sich der Hersteller im Desktop-Bereich die Marktführerschaft sichern. Zum Kundenkreis gehören neben Business-Direktkunden und Fachhändler vor allem führende nationale und internationale Handelsunternehmen, darunter Media Markt, Metro, Quelle und Saturn.

Nahezu alle Geräte – egal ob Desktop, Notebook oder Server - werden nach dem so genannten "Build-to-order System" am Produktionsstandort in Linz oder bei qualifizierten Partnern auftrags- und maßgefertigt. Durch die sehr kurzen Vorlaufzeiten und das flexible "Build-to-order"-System ist gewährleistet, dass stets topaktuelle Konfigurationen zu Bestpreisen verfügbar sind.

"Das Konzept von chiliGREEN stimmt: Ein Reparaturservice, der Ausfälle beim Kunden innerhalb 24 bis 48 Stunden regelt, günstige Preise, und – dank Integrationsvereinbarungen mit führenden Komponentenherstellern – eine gleich bleibend hohe Qualität der Eigenmarken. chiliGREEN ist ein sehr gutes Beispiel dafür, welcher Weg zum Erfolg führt", sagt Susanne Schlüter, Channel Sales Manager für Zentraleuropa bei Tandberg Data. "Wir glauben, dass das RDX-Laufwerk auch chiliGREEN-Kunden optimal bei ihrem Datenbackup unterstützen wird. Daher geben wir diesem ambitionierten Haus sehr gern unsere Autorisierung."

Im Zuge der Fusionierung mit dem sächsischen PC-Assemblierer LINTEC IT AG hat chiliGREEN innerhalb der Unternehmensgruppe den gesamten Vertrieb übernommen, sämtliche Produkte können bei chiliGREEN bzw. entsprechenden Händlern bezogen werden. Weitere Informationen zu chiliGREEN sind zu finden unter www.chiligreen.com.


PresseBox, 11.09.2007



 

HomeMaster aus Österreich

chiliGREEN launcht als erster PC-Hersteller Hardware mit dem Windows Home Server.

Die Linzer chiliGREEN Computer GmbH (www.chiligreen.com) liefert als erster Hersteller in Europa Hardware mit dem neuen Home Server-Betriebssystem von Microsoft. Die Geräte sind als einfach und auch von Laien zu bedienender bzw. mit Backup- und diversen Server-Funktionalitäten ausgestatteter, zentraler Datenspeicherplatz für Privathaushalte und Kleinstunternehmen konzipiert. Ein spezielles Gehäuse ermöglicht eine besonders platzsparende Aufstellung, Monitor und Tastatur werden nicht benötigt.

Mit der HomeMaster-Serie erweitert chiliGREEN die in den Bereichen Home Entertainment, Multimedia und Storage angebotene Produktpalette um völlig neues System. Die mit dem Microsoft Windows Home Server ausgestatteten Geräte sind in einem klein und dezent gehaltenen Gehäuse mit Festplatten untergebracht, eine weitere kann mit einem Wechselrahmen schraubenlos und sogar im Betrieb nachgerüstet werden. Ein stromsparender Celeron-Prozessor sorgt in Verbindung mit einem Gigabyte Arbeitsspeicher für optimale Performance, über die integrierte Netzwerkkarte kann das Gerät mit einem Wireless-LAN-Router oder einem Netzwerk-Switch verbunden werden.

Die Geräte sind ab 579 EUR inkl. Ust. erhältlich.


ComputerPartner, 04.09.2007



 

Windows Home Server: Erstes Modell in Europa

Home Server: Medienzentrale für die ganze Familie.

Als erster europäischer Hersteller bringt chiliGREEN einen Home Server auf Basis des neuen Microsoft-Betriebssystems Windows Home Server auf den Markt. Die Computer kommen mindestens mit einer 250-GByte-Festplatte, Celeron-Prozessor und 1 GByte Arbeitsspeicher. Für die Anbindung im Heimnetz sorgen LAN- und WLAN-Anschluss.

Der Windows Homer Server richtet sich gezielt an Endanwender mit mehreren Rechnern im Haus. Auf dem Server könne User Media-Dateien wie Videos, Musik und Bilder zentral speichern und über die angeschlossenen Rechner wiedergeben. Eine einfache Konfiguration und Backups per Knopfdruck sollen die Bedienung erleichtern.

Der Festplattenspeicher des Home Servers kann dank der Laufwerksschächte durch interne aber auch per USB durch externe Platten erweitert werden. Die Geräte sind ab etwa 580 Euro aufwärts zu haben und werden bisher nur in Österreich vertrieben. Auf Nachfrage bestätigte chiliGREEN aber, dass auch deutsche Händler die Home Server bestellen können


CHIP, 24.08.2007



 

Heimnetzwerk: Server für die ganze Familie

Nach dem PC soll jetzt auch der Server für jedermann kommen.

Server kennt man aus dem Unternehmensumfeld: Eigens abgestellte Rechner mit entsprechender Software wickeln den E-Mail-Verkehr ab, stellen im (Firmen)Netzwerk Dateien bereit oder steuern Drucker.

Nun präsentierte Microsoft den Home Server, der primär für Privathaushalte gedacht ist – neben dem Familien-PC nutzen Kinder und Jugendliche oft eigene Geräte, und auch das Firmen-Notebook wird abends mit heim genommen. Geht es nach Microsoft, soll der Home Server die auf den Rechnern aller Familienmitglieder gespeicherten Musikfiles, Fotos und Videos – und natürlich auch anderen Dateitypen – für alle im Heimnetzwerk eingebundenen Geräte bereitstellen.

Auf Wunsch können ausgewählte Ordner auch über das Windows-Life-Portal via Internet – passwortgeschützt – zur Verfügung gestellt werden. Auf dem Server selbst können neben allgemein zugänglichen auch Ordner angelegt werden, auf die nur der jeweilige Benutzer Zugriff hat – und der Administrator. Wer informationstechnisch das Oberhaupt ist, hat also auch Einblick in die digitalen Geheimnisse aller Familienmitglieder.

Hardwaremäßig beherbergt der Home Server neben Prozessor und Arbeitsspeicher vor allem mindestens zwei große Festplatten, deren Kapazität noch durch Einbau- oder externe USB-Laufwerke erweitert werden kann.

Zentrales Back-up

Der Home Server erlaubt aber nicht nur den einfachen Zugriff, die wertvollen Daten sollen auf dem zentralen Server auch besser organisiert und vor allem sicherer aufgehoben sein als über diverse Festplatten verstreut. Zentrales Element ist eine automatische Back-up-Funktion, die je nach Benutzerwünschen automatische Sicherheitskopien von auf den diversen Rechnern vorhandenen Daten erstellt. Standardmäßig werden alle Dateien intern „gespiegelt“, sprich, je eine Kopie auf beiden Platten abgelegt. So soll ein Datenverlust durch eine defekte Festplatte verhindert werden. Allerdings wird so die Kapazität des Servers praktisch halbiert. Wer den Speicherplatz effizient nutzen will, kann diese Option für weniger wichtige Daten ausschalten.

Auch wenn der Home Server primär für Privathaushalte gedacht ist, kann die auf dem Microsoft Small Business Server basierende Plattform auch in Kleinbetrieben, Schulungszentren und ähnlichen Einrichtungen eingesetzt werden. Allerdings nicht als E-Mail-Server und nur für maximal zehn verbundene Geräte.

Home Server aus Österreich

Als erster Hersteller in Europa hat das österreichische Unternehmen chiliGREEN einen Home Server mit 2x 250 GB im Sortiment, der ab sofort im Fachhandel für rund 580 Euro erhältlich ist. Weitere Hersteller wie Fujitsu Siemens, HP oder Medion haben ebenfalls Microsoft Home Server angekündigt.


Die Presse, 24.08.2007



 

Vorteile der Servertechnologie auch Zuhause nutzen

Die Zahl der Heimnetzwerke stieg in den vergangenen Jahren enorm an. Immer mehr Österreicher verfügen in ihrem Heim über mehr als einen PC, besonders Familien mit Kindern verfügen nicht selten über vier und mehr Rechner, die im Heimnetzwerk verbunden sind. Bislang fehlt – von ambitionierten Linux-Projekten einmal abgesehen – allerdings eine zentrale Schnittstelle, an der die im Netzwerk vorhandenen Daten zusammenlaufen und Funktionen wie Backup und Recovery automatisiert durchgeführt werden. Was fehlt ist somit ein Server, der als Schalt- und Verwaltungsstelle dient. Dieses Problem will Microsoft mit dem Windows Home Server lösen.

"Mit dem Home Server können die Vorteile der Microsoft-Servertechnologie auch zu Hause schnell und einfach genutzt werden", erläutert Werner Höllrigl, Leiter des Geschäftsbereichs OEM und Mitglied der Geschäftsleitung von Microsoft Österreich. Der Home Server speichere und verwalte "zentral alle digitalen Daten im Heimnetzwerk". Dazu zählen Unterhaltungs-Medien wie Musik-, Foto- und Videodateien sowie sämtliche PC-Dokumente. "Zudem schützt der Home Server die Daten vor unbefugtem Zugriff und Verlust, durch mindestens zwei Festplatten, die sich gegenseitig abgleichen und daher automatisch Sicherungskopien erstellen." Außerdem frage der Server "den Sicherheitsstatus von jedem angeschlossenen PC mit Windows Vista und Windows XP" ab, erstelle automatische Backups der Inhalte und prüfe auf regelmäßige Updates.

Mit dem Computerproduzenten chiliGREEN liefert – als erster Hersteller in Europa – ein heimisches Unternehmen die ersten Geräte mit dem neuen Betriebssystem, welches laut Microsoft ausschließlich über OEM-Partner vertrieben wird. Besonders am Home Server aus dem Hause Chiligreen: "Ein spezielles Gehäuse ermöglicht eine besonders platzsparende Aufstellung, Monitor und Tastatur werden nicht benötigt", wie Gerald Wirtl, Geschäftsführer chiliGREEN, erläutert.

"Mit der HomeMaster-Serie erweitert wir die in den Bereichen Home Entertainment, Multimedia und Storage angebotene Produktpalette um völlig neues System. Die mit dem Microsoft Windows Home Server ausgestatteten Geräte sind in einem klein und dezent gehaltenen Gehäuse mit Festplatten untergebracht, eine weitere kann mit einem Wechselrahmen schraubenlos und sogar im Betrieb nachgerüstet werden. Ein stromsparender Celeron-Prozessor sorgt in Verbindung mit 1 GB Arbeitsspeicher für optimale Performance, über die integrierte Netzwerkkarte kann das Gerät mit einem WLAN-Router oder einem Netzwerk-Switch verbunden werden."

"Als zentraler Datenspeicher mit Backup-Funktionalität und redundanter Datenhaltung eignet sich der Home Server vor allem für Privathaushalte oder Kleinstunternehmen mit mehreren PC. Als besonders praktisches Feature ermöglicht der Server über jeden beliebigen Browser einen gesicherten externen Zugriff auf gespeicherte Inhalte wie Fotos, Filme oder Audiodateien", erläutert Sven Rubik, System Engineer bei Microsoft Österreich abschließend.


Computerwelt, 23.08.2007



 

Windows Home Server ist da

Wien. Die erste Hardware mit dem Windows Home Server ist nun auf dem österreichischen Markt gelandet. Um 579 Euro erhält man einen Medien-Server fürs bequeme Speichern, Sichern und Verwalten der Daten im Heimnetzwerk.

Der Linzer Computerbauer chiliGREEN bietet als erster Hersteller in Europa einen Rechner mit dem Home-Server-Betriebssystem von Microsoft. Andere Computerbauer, wie etwa Fujitsu Siemens oder HP, werden ihre Homeserver-Hardware auf der IFA in Berlin vorstellen.

Fürs Heimnetz

Der Home Server ist für den Einsatz in Heimnetzwerk oder für Kleinstbetriebe gedacht, erklärt Microsoft. Am Server können Musik-, Foto-, oder Videodateien gelagert werden, die entweder für allen Nutzer einsehbar sind, oder passwortgeschützt nur für einen User. Als weiteres Feature ermöglicht das neue Betriebssystem über jeden beliebigen Browser einen gesicherten externen Zugriff auf gespeicherte Inhalte des Browsers. Damit nicht jeder über das Internet auf die Inhalte zugreifen kann, lassen sich auch Benutzerkonten mit unterschiedlichen Zugriffsrechten einrichten.

Backup-Funktion

Von den an den Server angeschlossenen Clients kann auf Knopfdruck ein inkrementelles Backup erstellt werden. Das System prüft dabei sogar, ob die gleiche Datei nicht bereits von einem anderen Client gesichert wurde und spart so Speicherplatz.

Kapazitätserweiterung

Wenn die Server-Lösung an ihre Kapazitätsgrenzen geraten sollte, kann der Speicherplatz problemlos mit einer SATA-Platte erweitert werden, bzw. mittels einer USB-Verbindung mit einer externen Festplatte.

Preis und Verfügbarkeit

Der Windows Home Server im chiliGREEN-Kleid ist ab sofort im Fachhandel oder direkt bei Chilligreen um ca. 579 Euro erhältlich.


AON, 23.08.2007



 

Digitale Frischlinge

chiliGREEN MOBILITAS MU > Dieses Vista-Notebook verfügt über eine 160 GB-Festplatte, 2 GB Arbeitsspeicher, einen 15,4 Zoll Glare Type Bildschirm mit einer 16:10 Auflösung und einen 7-fach-Kartenleser. Das Hauptargument für den Kauf ist zudem ein herausragender Preis von gerade mal € 799,–


M Magazin, KW30/2007



 

chiliGREEN übernimmt kompletten Lintec-Vertrieb

Die chiliGREEN Computer GmbH wird nach der Fusion mit der Lintec AG von ihrem Standort im österreichischen Linz aus den Vertrieb für die gesamte Unternehmensgruppe übernehmen. Wie das Unternehmen heute mitteilte, wurde im Hinblick auf die erweiterte Kundenbasis bereits das Vertriebsteam verstärkt. chiliGREEN wird für den effizienten Betrieb und die Expansion des Geschäftsbereiches Handel verantwortlich zeichnen. Wie das Unternehmen außerdem mitteilt sei auch die Großserienproduktion von Desktops, Notebooks und externen Festplatten, die seit einigen Wochen am Lintec-Stammsitz in Taucha gebaut werden, gut angelaufen.

Für die Übernahme will chiliGREEN auch bestehende Lieferverträge zwischen deutschen Handelspartnern und Lintec neu verhandeln. Sobald alle rechtlich und organisatorisch notwendigen Maßnahmen umgesetzt wurden, wird das österreichische Unternehmen den Vertrieb für die gesamte Unternehmensgruppe von Linz aus steuern und abwickeln. Mit den Umstrukturierungsmaßnahmen will chiliGREEN für raschen Aufschwung im Vertrieb sorgen. Die Kunden der Lintec konnten, wie das Unternehmen mitteilt, nicht optimal bedient werden, durch die Reorganisation werde wieder professionellste Betreuung gewährleistet.

"Von den Verbesserungen werden vor allem deutsche Handelspartner profitieren: Neben dem Bezug der gesamten chiliGREEN-Produktpalette, die sowohl build-to-order konfigurierbare Desktops, Notebooks und Server mit flächendeckendem Service, als auch Komponenten sowie Drucker und Monitore umfasst, stellt die Direktabwicklung optimale Betreuung und Erreichbarkeit sicher und erlaubt auch deutschen Kunden die Benutzung des Online-Bestellsystems mit verlässlichen Lieferungen binnen 24 beziehungsweise 48 Stunden", teilt das Unternehmen mit. Für Fachhändler haben zudem die Möglichkeit, im Rahmen des Partnerprogrammes werbewirksam und professionell gestaltete Flyer mit attraktiven Preisen und Händlereindruck zu streuen.

"Für die Unternehmensgruppe besteht großes Potential, jetzt müssen Kompetenzen gebündelt und Chancen genutzt werden", so der für den Vertrieb verantwortliche Lintec-Vorstand Gerald Wirtl. Laut Wirtl würden die saisonal bedingt ruhigeren Sommermonate nun für Vorbereitungen genutzt werden, um im Herbst richtig durchstarten zu können.


ChannelPartner, 08.05.2007



 

chiliGREEN konzentriert Vertrieb in Linz

Nach der Fusion mit der Lintec AG (Taucha bei Leipzig) zentralisiert die chiliGREEN Computer GmbH den Vertrieb für die gesamte Unternehmensgruppe im österreichischen Linz. Am Standort Taucha konzentriert das Unternehmen die Großserienproduktion für Deskops, Notebooks und externe Festplatten.

Der neue Hauptaktionär der Lintec AG, die chiliGREEN Computer GmbH, hat einen weiteren Schritt zur Fusion der beiden Unternehmen angekündigt. Demnach soll am chiliGREEN-Standort in Linz (Österreich) der Vertrieb für die gesamte Unternehmensgruppe zusammengefasst werden. Das Vertriebsteam sei bereits verstärkt worden. Bei Lintec hingegen ist bereits vor einigen Wochen die Großserienproduktion für Desktops, Notebooks und externe Festplatten angelaufen. »Die Belegschaft ist hochmotiviert, sowohl am Linzer als auch am Tauchaer Standort, die Produktion der ersten größeren Serien hat hervorragend geklappt«, schwärmt der für den Vertrieb verantwortliche Lintec-Vorstand Gerald Wirtl. Wirtl war vor der Fusion geschäftsführender Alleingesellschafter der chiliGREEN und ist seit dem Zusammenschluss Hauptaktionär der Unternehmensgruppe.

Derzeit werden für die Konzentration der Vertriebsaktivitäten die bestehenden Lieferverträge zwischen den deutschen Handelspartnern und Lintec von chiliGREEN neu verhandelt. Wirtl sieht in der Zentralisierung des Vertriebs eine Chance für einen raschen Aufschwung. Profitieren würden davon auch die deutschen Handelspartner. Denn neben der chiliGREEN-Produktpalette und dem Build-to-Order Angebot, könnten die Kunden künftig das Online-Bestellsystem nutzen. Zusätzlich haben Fachhändler die Möglichkeit, Flyer »mit attraktiven Preisen und Händlereindruck« zu bestellen. Dafür übernehmen chiliGREEN die Kosten für Produktion und Druck, während der Händler »für effiziente Streuung« sorge.

Etwas Verzögerung wird es wohl bei der Umbenennung der Lintec AG geben. Geplant war zur Lintec-Hauptversammlung am 18. Mai in Taucha den Namenswechsel in chiliGREEN vorzuschlagen. Dieser Punkt wurde vorläufig zurückgestellt. Sicher sei aber, dass die Umbenennung noch in diesem Jahr erfolgen soll.


Computer Reseller News, 08.05.2007



 

Business-Linie von chiliGREEN

Individuell. chiliGREEN steigt ins Geschäft mit Business-Notebooks ein. Die Rechner der ProLINE-Serie werden auf Bestellung gefertigt, der Preis hängt von der Ausstattung ab. Beispiel: 17"-Display, Intel Core2Duo mit 2 GHz und 1 GB RAM für 999 EUR (exkl. Ust.).


E-Biz 6A/07



 

chiliGREEN erweitert Vertrieb

Die chiliGREEN computer GmbH wird nach der Fusion mit der LINTEC AG am Standort Linz in Kürze den Vertrieb für die gesamte Unternehmensgruppe übernehmen. Das Vertriebsteam wurde im Hinblick auf die erweiterte Kundenbasis bereits verstärkt und wird fortan für den effizienten Betrieb und die Expansion des Geschäftsbereiches Handel verantwortlich zeichnen. Hervorragend angelaufen ist indes auch die Großserienproduktion in Tauch (Deutschland): Desktops, Notebooks und externe Festplatten werden seit einigen Wochen vorwiegend am LINTEC-Stammsitz gefertigt.

Während bei LINTEC in Tauche bereits Tausende chiliGREEN-Produkte die Fertigung verlassen haben, werden am chiliGREEN-Standort in Linz die nächsten Schritte im Zuge der Fusion der beiden Unternehmen vorbereitet. chiliGREEN wurde 1998 gegründet und ist mit den Eigenmarken chiliGREEN und PROWORX ein großer Computerhersteller, der sich in den letzten Jahren gerade im Desktopbereich einen Namen gemacht hat.


OÖW (Kammernachrichten), 11.05.2007



 

Expansion durch Fusion mit Lintec

Österreichs größter Computerhersteller wird in die deutsche Lintec IT AG eingebracht. chiliGREEN soll durch die Fusion mit dem im General Standard der Deutschen Börse notierenden Unternehmen vor allem von Synergien in den Bereichen Projekt- und Expansionsfinanzierung sowie Fertigung und Logistik profitieren und so die Unternehmensexpansion weiter vorantreiben können. chiliGREEN wird als eigenständiges Unternehmen vom bisherigen Management weitergeführt werden. Gründer und geschäftsführender Alleingesellschafter Gerald Wirtl wird im Zuge der Transaktion einer der Hauptaktionäre der Lintec IT AG und in den Vorstand einziehen.

"Mit der Fusionierung haben wir den Grundstein für weitere Expansion gelegt, da wir mit der Finanzkraft der Unternehmensgruppe und den verfügbaren Fertigungskapazitäten nun auch vermehrt größere Projektgeschäfte abschließen können", so Wirtl: "chiliGREEN bietet Lintec eine schlagkräftige und erfolgreiche Vertriebsorganisation mit gut geführten Marken und viel Knowhow in den Bereichen Einkauf, Marketing, Projektmanagement und Vertrieb. Lintec kann uns hingegen ausreichende Kapazitäten und viel Erfahrung bei Fertigung und Logistik zur Verfügung stellen." Vertriebspartner und Endverbraucher würden von der Transaktion im Tagesgeschäft gar nichts merken: "Für die ändert sich nichts", so Wirtl.

Mit den Eigenmarken chiliGREEN und Proworx zählt der Hersteller zu den Marktführern im Desktop-Bereich. Neben unzähligen Fachhändlern und Business-Direktkunden werden namhafte nationale und internationale Handelsunternehmen wie Cosmos, der Electronic Partner-Verbund, Metro, Media Markt, Libro oder Saturn beliefert.


EHZ austria, 22.02.2007



 

chiliGREEN fusionierte mit der Lintec AG

Österreichs einziger Computerhersteller chiliGREEN ist mit der deutschen Lintec Information Technologies eins geworden.

Der 1998 als Einzelunternehmen gegründete Linzer Desktop-, Notebook- und Serverhersteller chiliGREEN ist seit kurzem Teil des börsenotierten deutschen Computerherstellers Lintec.

Lintec hat alle Gesellschaftsanteile von chiliGREEN übernommen. Durch die Fusion erwartet sich chiliGREEN-Chef und -Gründer Gerald Wirtl "Synergien in den Bereichen Projekt- und Expansionsfinanzierung sowie Fertigung und Logistik" und will auch die Unternehmensexpansion weiter vorantreiben.

chiliGREEN ist mit seinen Eigenmarken chiliGREEN und Proworx der grösste, weil nach dem Abzug von Gericom einzige österreichische Computerhersteller und zählt zu den Marktführern im Desktop-Bereich. Neben Fachhändlern und Business-Direktkunden werden nationale und internationale Handelsunternehmen wie Cosmos, der Electronic Partner-Verbund, Metro, Media Markt, Libro oder Saturn beliefert. Das Unternehmen konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr mit 65 Mitarbeitern einen Nettoumsatz von rund 50 Millionen € erzielen.

Die Fusion soll "in den nächsten Monaten" vollzogen werden, entsprechende Verträge seien bereits unterzeichnet und vom Aufsichtsrat genehmigt. chiliGREEN wird dabei in Form einer Sachkapitalerhöhung in die Lintec AG eingebracht und als eigenständiges Unternehmen vom bisherigen Management weitergeführt werden. Gerald Wirtl wird einer der Hauptaktionäre der Lintec AG und in deren Vorstand einziehen.


Wirtschaftsblatt, 14.02.2007



 

chiliGREEN fusioniert

Der Linzer Computerhersteller wird in die börsennotierte Lintec IT eingebracht.

Linz. chiliGREEN-Gründer Gerald Wirtl fusioniert sein Unternehmen mit der nahe Leipzig ansässigen Lintec IT AG, die im General Standard der Deutschen Börse notiert. Der Linzer Computerproduzent wird durch Sachkapitalerhöhung in Lintec eingebracht und soll als eigenständiges Unternehmen vom bisherigen Management weitergeführt werden. Wirtl wird als einer der Hauptaktionäre der Lintec in den Vorstand einziehen: "Durch mehr Finanzkraft und Kapazitäten können wir jetzt vermehrt größere Projekte angehen."

Profitabel. chiliGREEN arbeitet seit Gründung im Jahr 2001 profitabel und erzielte 2006 einen Umsatz von 50 Millionen Euro. Lintec übernimmt Teile der Serienproduktion von Desktops und externen Festplatten für chiliGREEN, die bisher durch andere Partner erfolgt sind. Die gesamte Server-Produktpalette wird in Linz assembliert.


Österreich, 19.01.2007



 

chiliGREEN fusioniert mit Lintec IT

Linz – Östereichs größter Computerhersteller, die Linzer chiliGREEN Computer, wird in die börsennotierte Lintec IT eingebracht, darin aber als eigenständiges Unternehmen vom bisherigen Management weitergeführt. Für den Standort Linz gäbe es dadurch so gut wie keine Änderungen, heißt es in einer Pressemitteilung. 2006 setzte chiliGREEN mit 65 Mitarbeitern rund 50 Millionen Euro um.


Der Standard, 19.01.2007



 

PC-Bauer chiliGREEN fusioniert mit Lintec

Der Linzer PC-Herstelller chiliGREEN schließt sich mit dem deutschen Mitbewerber Lintec zusammen. Für die 65 Mitarbeiter in Linz soll sich durch die Fusion nichts ändern.


Kurier, 19.01.2007



 

Lintec übernimmt chiliGREEN

Der oö. PC-Hersteller chiliGREEN wird von der Leipziger Lintec Information Technologies AG mit einer Sachkapitalerhöhung übernommen. Lintec übernimmt große Teile der Produktion und Logistik und soll vor allem im Vertrieb Synergien bringen. chiliGREEN wurde vor 1998 als Einzelunternehmen von Gerald Wirtl, einem Ex-Gericom-Manager, gegründet und war vom Start weg profitabel. Der Umsatz 2006 betrug rund 50 Millionen Euro (65 Mitarbeiter). Gründer Gerald Wirtl wechselt in den Lintec-Vostand.


Format, 19.01.2007



 

Lintec übernimmt chiliGREEN

Der österreichische PC-Bauer chiliGREEN fusioniert mit dem deutschen Hersteller Lintec. chiliGREEN will damit vor allem bei Expansionen, aber auch bei Fertigung und Logistik profitieren.

Lintec übernimmt alle Gesellschaftsanteile von chiliGREEN, gab der österreichische Anbieter bekannt. Eine entsprechende Vereinbarung wurde bereits unterzeichnet.

65 Mitarbeiter, 50 Mio. Euro Umsatz

chiliGREEN ist einer der größten heimischen Hersteller von Desktop-, Notebook- und Serversystemen und verzeichnete im letzten Geschäftsjahr mit 65 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 50 Millionen Euro. Beliefert werden neben Fachhändlern auch große Abholmärkte wie Cosmos, Metro, MediaMarkt, Saturn und Libro.

Die Übernahme soll laut chiliGREEN in den nächsten Monaten vollzogen werden. chiliGREEN wird in Form einer Sachkapitalerhöhung in die Lintec AG eingebracht und als eigenständiges Unternehmen vom bisherigen Management weitergeführt.

chiliGREEN-Gründer und geschäftsführender Alleingesellschafter Gerald Wirtl soll im Zuge der Transaktion einer der Hauptaktionäre der Lintec IT AG werden und in den Vorstand einziehen.

Keine Änderungen für Linzer Standort

Bringen soll die Übernahme eine Kostenreduktion, etwa bei der Infrastruktur, aber auch erweiterte Finanzierungsmöglichkeiten bei den Expansionsplänen, so chiliGREEN weiter.

Lintec soll etwa demnächst die Serienproduktion von Desktop-Rechnern und externen Festplatten für chiliGREEN übernehmen. Für den Standort Linz sollen sich dadurch keine Änderungen ergeben, Server werden weiterhin in Linz zusammengebaut.


Futurezone, 19.01.2007



 

chiliGREEN fusioniert mit der LINTEC IT AG

Österreichs größter Computerhersteller wird in börsennotierte LINTEC IT AG eingebracht

Linz, 17.1.2007. Die chiliGREEN Computer GmbH (www.chiligreen.com) hat eine Vereinbarung zur Übernahme aller Gesellschaftsanteile durch die Lintec Information Technologies AG (www.lintec.de) unterzeichnet. chiliGREEN wird durch die Fusion mit dem im General Standard der Deutschen Börse notierenden Unternehmen vor allem von Synergien in den Bereichen Projekt- und Expansionsfinanzierung sowie Fertigung und Logistik profitieren und so die Unternehmensexpansion weiter vorantreiben können.

Der 1998 als Einzelunternehmen gegründete Linzer Desktop-, Notebook- und Serverhersteller chiliGREEN wird in die börsennotierte LINTEC IT AG eingebracht. chilliGREEN ist mit den Eigenmarken chiliGREEN und PROWORX der größte österreichische Computerhersteller und zählt zu den Marktführern im Desktop-Bereich. Neben unzähligen Fachhändlern und Business-Direktkunden werden namhafte nationale und internationale Handelsunternehmen wie Cosmos, der Electronic Partner-Verbund, Metro, Media Markt, Libro oder Saturn beliefert. Das Unternehmen konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr mit 65 Mitarbeitern einen Nettoumsatz von rund 50 Mio. EUR erzielen.

Die Fusion soll in den nächsten Monaten vollzogen werden, entsprechende Verträge wurden am 17.1.2007 bereits unterzeichnet und vom Aufsichtsrat genehmigt. chiliGREEN wird dabei in Form einer Sachkapitalerhöhung in die LINTEC AG eingebracht und als eigenständiges Unternehmen vom bisherigen Management weitergeführt werden. chiliGREEN-Gründer und geschäftsführender Alleingesellschafter Gerald Wirtl wird im Zuge der Transaktion einer der Hauptaktionäre der Lintec IT AG und in den Vorstand einziehen.

Neben der Erzielung von Kostendegressionen durch die gemeinsame Nutzung von Kernkompetenzen und Infrastruktur profitiert chiliGREEN vor allem von deutlich erweiterten Finanzierungsmöglichkeiten und der damit einhergehenden Möglichkeit, das bisherige Wachstum konsequent fortzusetzen. Zudem kann das Unternehmen auf ausreichende Produktionskapazitäten zurückgreifen. Die in der Nähe von Leipzig ansässige und auf Assembling und Logistik spezialisierte LINTEC AG wird bereits in Kürze große Teile der Serienproduktion von Desktops und externen Festplatten für chiliGREEN übernehmen, die bisher durch andere Partner erfolgt sind. Dazu gehören auch Logistikprozesse in den Bereichen Distribution, Produktion und Lagerhaltung. Für den Standort in Linz ergeben sich dabei so gut wie keine Änderungen: Fertigung und Logistik erfolgen schon seit Jahren durch Partner, die gesamte Server-Produktpalette wird weiterhin in Linz assembliert.

"Mit der Fusionierung haben wir den Grundstein für weitere Expansion gelegt, da wir mit der Finanzkraft der Unternehmensgruppe und den verfügbaren Fertigungskapazitäten nun auch vermehrt größere Projektgeschäfte abschließen können.", so Wirtl und fügt hinzu: "chiliGREEN bietet LINTEC eine schlagkräftige und äußerst erfolgreiche Vertriebsorganisation mit gut geführte Marken und viel Know-How in den Bereichen Einkauf, Marketing, Projektmanagement und Vertrieb. LINTEC kann uns hingegen ausreichende Kapazitäten und viel Erfahrung bei Fertigung und Logistik zur Verfügung stellen." Vertriebspartner und Endverbraucher würden bei Produkten, Support und den Ansprechpartnern von der Transaktion im Tagesgeschäft gar nichts merken, "Für die ändert sich nichts!".


Aussendung chiliGREEN, 17.01.2007