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chiliGREEN Computer Pressespiegel für 2006

Hier finden Sie einen Auszug von Presseberichten über chiliGREEN aus dem Jahr 2006.


 

Neue Blades

Der Linzer Computerhersteller Chiligreen hat eine neue Blade-Server-Serie mit Xeon-Doppelkernprozessoren gelauncht. Die Einstiegsmodelle sind mit Prozessor, Speicher und 2.5 Zoll-SAS-Festplatte ausgestattet - und unter 1.700 EUR erhältlich. Die Advance Blade D-Serie mit dem Intel 5000P-Serverchipsatz kann mit bis zu zwei Xeon Doppelkernprozessoren bestückt werden. Zwei SAS-Festplatten (Serial Attached SCSI) sorgen für hohen Datendurchsatz bei gleichzeitiger Redundanz, die Geräte können mit bis zu 32 GB ECC-Speicher ausgerüstet werden. Je nach Zusatzausstattung haben bis zu 14 Stück der Blades im dazugehörigen Chassis mit maximal vier redundanten 1400 Watt-Netzteilen und optionaler Fibre-Channel-Anbindung Platz.


Output, 11/2006



 

Gaming-Power wassergekühlt

PROWORX Enthusiast. Der neue Saturn-PC mit Dual-Grafik und Core-2-Duo-Power im E-MEDIA-Test

Enthusiasten, aufgepasst! Für Gamer – und solche, die es noch werden wollen – hat sich in Saturns PC-Regalen ein neuer "Power-Riegel" eingefunden: der PROWORX Enthusiast aus dem Hause chiliGREEN. E-Media hat ihn natürlich gleich mal einem Gamer-Härtetest unterzogen.

Doppelt gemoppelt. Vorab die Specs: Hier hat die Zahl zwei eindeutig Vorrang: Der Enthusiast beherbergt ein starkes Core-2-Duo-Doppelherz (E6400, 2,13 GHz), gleich zwei Grafikkarten (nVIDIA 7900GS, 256 MB) und protzt mit 2 GB Arbeitsspeicher. Dazu gibt's zwei 250 GB-Festplatten und praktischerweise zwei Laufwerke (1x DL-DVD-Brenner, 1x DVD-ROM). Kostenpunkt des Spieledesktops im schwarz-silbernen Gehäuse: 1.599 Euro (im Package mit AON-Speed: 1.499 Euro).

Cooler-Master-Wasserkühlung. Gamer Power will aber auch wohltemperiert sein. Deshalb bringt der eigens für Spielfreudige konzipierte Tower noch ein anderes Feature mit: Statt mit reiner Luft lässt sich der Prozessor durch "Wasser" (eigentlich eine spezielle Kühlflüssigkeit) "coolen" – und so leiser machen.

Leistungstest. Die regulären Performance-Tests absolvierte der PC passabel: Für die Bearbeitung eines 2,22 MB-JPEGs mit dem Filter Radialer Weichzeichner (strahlenförmig, beste Qualität) "verbrauchte" der Enthusiast 25 Sekunden. Zum Konvertieren eines HD-Videos benötigte der PROWORX nur 5 Minuten und 3 Sekunden.

Grafik-Prüfstand. Um die Fähigkeiten der nVIDIA-Dualgrafik zu testen, musste sich diese zuerst im führenden Benchmark-Tool 3DMark06 beweisen. Bei diesem Gesamtperformance-Test werden sowohl CPU- als auch Grafikleistung geprüft. Das Ergebnis war berauschend: Der PROWORX erzielte mit der Gesamtzahl von 8.023 Punkten (bei 1024x768) das beste Ergebnis aller bisher von E-MEDIA getesteten PCs! Zum Vergleich: Der brandneue chiliGREEN Quad-Core heimste im 3DMark "nur" 5.805 Punkte ein.

Top auch bei neuen Games. Im Praxistest blieb ebenfalls kein Gamer-Auge trocken: Brandneue, anspruchsvolle Spiele wie der 3D-Kracher Battlefield 2142, das aufwendige Fantasy-Rollenspiel Gothic 3 oder der neue Flight Simulator 10 liefen hier mehr als flüssig und ohne Ruckler. Und: Selbst im nicht auf Dual-Grafik optimierten Ego-Shooter Doom 3 konnte sich der Saturn-PC Respekt verschaffen: 126 Bilder pro Sekunde sind ein Topwert.


e-media, 22/2006



 

chiliGREEN Computer Pressespiegel für 2006

Hier finden Sie einen Auszug von Presseberichten über chiliGREEN aus dem Jahr 2006.


 

Doppelkern-Blades

Der Linzer Computerhersteller chiliGREEN hat eine neue Blade-Server-Serie mit Xeon-Doppelkernprozessoren gelauncht. Die Einstiegsmodelle sind mit Prozessor, Speicher und 2,5 Zoll-SAS-Festplatte ausgestattet - und unter 1.700 Euro erhältlich. Die Advance Blade D-Serie mit dem Intel 5000P-Chipsatz kann mit bis zu zwei Xeon Doppelkernprozessoren bestückt werden. Zwei SAS-Festplatten (Serial Attached SCSI) sorgen für hohen Datendurchsatz bei gleichzeitiger Redundanz, die Geräte können mit bis zu 32 GB ECC-Speicher ausgerüstet werden. Je nach Zusatzausstattung haben bis zu 14 Stück der Blades im dazugehörigen Chassis mit maximal vier redundanten 1400 Watt-Netzteilen und optionaler Fibre-Channel-Anbindung Platz.


EHZ austria, 11/2006



 

Agilitas M9-590K WXW: Der Desktop-Killer

Widescreen in 19 Zoll. Das sind fast 50 Zentimeter in der Diagonale – etwas, das sich viele als Bildschirm für den Desktop wünschen würden. chiliGREEN hat ihn in dem Modell Agilitas M9-590K verbaut. Als Herzstück werkt ein AMD Turion ML-40 (2,2 GHz Taktung), der in punkto Leistung mit einem vergleichbaren Centrino-System durchaus mithalten, wenn nicht überholen kann. Wo Abstriche zu machen sind, ist allerdings der Stromverbrauch.

Für die Grafik ist Nvidias Spitzenmodell für Notebooks verantwortlich: die Geforce Go 7800 GTX. Im Vergleich zur Go 6800 verspricht das Spitzenmodell dank seiner neuen Architektur eine bis zu doppelt so hohe Leistung – bei gleichem Stromverbrauch. Weitere Besonderheit: Der Desktop-Killer aus dem Hause chiliGREEN besitzt gleich zwei 7800-Karten. Kein Wunder also, wenn Spiele oder DVDs in brillianter Qualität über den Bildschirm kommen. Letztere bietet GlareType-Display-Technologie, das sich bei schön langsam als Standard etabliert. Satte Farben, guter Kontrast, tolles Schwarz. Genau richtig, um sich die "Herr der Ringe"-Trilogie zu Gemüte zu führen. Das Problem der Spiegelung bei Sonnenlicht ist vernachlässigbar: Der Agilitas ist ein wahrer Indoor-Tiger. Um dem Anspruch, eines Multimedia-Künstlers gerecht zu werden, hat chiliGREEN das Book gleich mit vier Lautsprechern und einem Subwoofer bestückt. Dies hat nicht einmal jede Desktop-Konfiguration.

So viel Leistung und opulente Optik hat natürlich auch ihr Gewicht: Über sieben Kilo inklusive massivem Netzteil setzen starke Arme voraus. Doch es wird ohnehin niemand auf die Idee kommen, den 19-Zoller auf Business-Reisen mitzunehmen. Wer dennoch nicht auf sein Schmückstück verzichten will, für den bietet chiliGREEN im Lieferumfang einen hochwertigen Rucksack, der selbst auf dem Rücken eines Bergsteigers gute Figur machen würde. Wirklich empfehlenswert ist das Gerät in Wohnungen, wo Multimedia in Top-Qualität und allen Facetten gefragt ist – ohne sich ein schmucklosen PC-Kasten zulegen zu müssen.


EHZ austria, 06/2006



 

Scharfes Monster-Book

chiliGREEN: 19-Zoll-Laptop! Size does matter: Mit dem Agilitas M9-590K bringt die Linzer Laptop-Schmiede ein Notebook-Monster mit 19" Diagonale

Monstermäßiges Bild, monstermäßige Features, monstermäßiges Gewicht: Das neue chiliGREEN Agilitas M9-590K (€ 3.190,–) sprengt herkömmliche Notebook-Dimensionen in jeder Hinsicht. Mit seinem 19"-Widescreen (48 cm) stellt chiliGREENs neuer Schlachtkreuzer so machen LCD-TV in den Schatten.

Auch sonst lautet das Motto der Linzer offenbar "Nicht kleckern, sondern klotzen". Statt einer Grafikkarte besitzt das M9-590 deren zwei (NVIDIA GeForce Go 7800 GTX), mit je 256 MB Video-RAM inklusive. Für kräftigen Vortrieb sorgt AMDs Spitzenprozessor Mobile Turion 64 ML-40 mit 2,21 GHz.

Echter Desktop-Ersatz. Anschlüsse und Ausstattung des Linzer Jumbo-Books lassen so machen Power-Tower vor Neid erbleichen: 1.024 MB Arbeitsspeicher, 120 GB-Festplatte, DL-DVD±-Brenner (Wechselschacht!), Modem, Gigabit LAN, WLAN, 5x USB 2.0, FireWire, serieller Port, PCMCIA II, 7-in-1-Card-Reader, DVI, Infrarot, S-Video-Out mit HDTV-Support. Über einen S-Video- und einen CATV-Eingang lässt sich das Agilitas mit einem TV-Modul aufrüsten.

Selbst beim Sound wurde nicht geleckert: Vier Speaker und ein Subwoofer sorgen für eine beeindruckende Klangkulisse. Ein digitaler SPDIF-Ausgang, ein Kopfhörerausgang, Line-In und ein Mikro-Anschluss komplettieren die Audio-Ausstattung.

Monstermäßig fällt allerdings auch das Gewicht aus: 6,6 kg. Und: Das Netzteil des M9-590 hat die Größe eines Ziegels!


e-media, 19.05.2006



 

chiliGREEN Agilitas M5-G635

Falls man nicht nur ab und zu, sondern regelmäßig seine Zeit mit Computer-Games verbringt, ist der Agilitas M5-G635 von chiliGREEN ein leistungsfähiger Geheimtipp.

Als Recheneinheit hat man sich beim Agilitas M5-G635 für eine AMD Turion 64 Mobile CPU mit 1,8 Gigahetz entschieden, die im Test nur durchschnittliche Benchmark-Werte lieferte.

Das ist aber auch die einzige Schwäche dieses Rechners, denn die Grafikleistung des ATI Mobility Radeon X700 Chips mit 128 MB eigenem Grafikspeicher überzeugte uns dafür umso mehr. Konkret lieferte das chiliGREEN-Modell die zweitbeste 3D-Grafikleistung im Test. Auch der Datendurchsatz der eingebauten Festplatte hat einen guten Eindruck hinterlassen.

Das Schreiben auf der Tastatur des M5-G635 bereitet keine Schwierigkeiten, zumal das Keyboard nicht nachfedert. Das Display des Gerätes besitzt eine scharfe, kontrastreiche Anzeige, die bei dunklen Passagen am unteren Rand leichte Schatten sichtbar werden lässt. Neben Windows XP Home enthält der Rechner ein Softwarepaket, des unter anderem aus MS Works und Programmen zur DVD-Wiedergabe und Videobearbeitung besteht.

Spielebegeisterte Naturen werden mit dem chiliGREEN Agilitas M5-G635 ihre Freude haben.


CD Austria, Juni 2006



 

chiliGREEN: Heuer mehr Pfeffer im B2B-Geschäft

Linz. Computerproduzent chiliGREEN nimmt sich für heuer zwei Stossrichtungen vor: Zum einen soll der Verkauf von Servern im B2B-Geschäft mit Industriekunden gepusht werden. Dieser Geschäftszweig spielt mit knapp zehn Prozent des Gesamtumsatzes eine noch untergeordnete Rolle. "Wir haben aber Kunden wie Fabasoft, die NÖ-Landesregierung, Quester, Arbö und Möller gewonnen", sagt chiliGREEN-Chef Gerald Wirtl. Zum anderen wird die 2005 gestartete Exportoffensive in Bayern vorangetrieben. Dort ist chiliGREEN mittlerweile bei rund 70 Fachhändlern im Programm und hat Listungen bei den Retail-Ketten Metro, Real, Extra, Wal-Mart und Media/Saturn. Die Exportquote schnellte dadurch im Vorjahr von neun auf fast 30 Prozent in die Höhe. Das Deutschland-Geschäft mit der Grossfläche war die Ursache, dass der Umsatz 2005 über den Erwartungen lag. Wirtl: "Die 65 Millionen Euro waren eigentlich für heuer geplant. Jetzt legen wir uns die Latte auf bis zu 70 Millionen." Neben der Fertigung in Linz, die vor allem individuelle Konfigurationen für den Fachhandel bietet, hat chiliGREEN 60 bis 70 Prozent des Produktionsvolumens an einen tschechischen Lohnfertiger in der Nähe von Ostrava ausgelagert. Die dort erzeugten Rechner werden über die Grossflächen-Märkte vertrieben.


Wirtschaftsblatt, 27.04.2006