chiliGREEN Computer Pressespiegel für 2005
Hier finden Sie einen Auszug von Presseberichten über chiliGREEN aus dem Jahr 2005.
MediaCenter in BTX
Seit 2 Jahren propagiert Intel, dass BTX am Vormarsch ist und jetzt wirklich kommt. Doch die Umstellung geht
nur äußerst schleppend vonstatten, da es bei normalen Towergehäusen keinen wirklichen Vorteil gibt und den
Mehrpreis für Mainboards und Gehäuse nicht aufwiegt. Bei Mediacenter Gehäusen sieht die Sache dagegen anders
aus. Hier herrschen enge Platzverhältnisse und ein ausgeklügeltes Kühlsystem ist nötig, damit die Kiste nicht
zur lärmenden Höllenmaschine wird, die man im Wohnzimmer ganz und gar nicht brauchen kann.
chiliGREEN hat uns daher nun ihren Prototyp eines BTX Mediacenter Rechners geschickt, der relativ klein,
aber trotzdem thermisch unkritisch und leise sein soll.
Im Gehäuse steckt ein Pentium 4 820, also ein Dual Core Prozessor mit 2 x 2,8GHz, der für Multimedia-Aufgaben
sehr gut geeignet ist, ohne die Welt zu kosten. Dieser steckt in einem ASUS B5LD2 BTX Board mit Intel 945G.
Featureseitig ist es dem P5LD2 sehr ähnlich, hat aber eben BTX-Format. Als Grafik dient beim Prototyp die
integrierte Intel Grafik, die man aber dank PCI-Express Steckplatz problemlos aufrüsten kann.
Eine Hauppauge PCR 150, die sich um den Fernsehempfang kümmert, steckt im PCI und ein Philips 16x DVD+-R/RW
Brenner, der auch Lightscribe beherrscht steckt neben einem Foxconn Cardreader in der oberen Montagebucht.
Als Festplatte hat chiliGREEN eine 300 GB fassende Western Digital Platte eingebaut.
BTX
Das eigentliche Highlight ist natürlich das Gehäuse. Es ist äußerst benutzerfreundlich aufgebaut, was bei
einem Mediacentergehäuse eher die Ausnahme ist. Der langsam laufende BTX-Intel Boxed Lüfter der CPU holt sich
direkt von vorne kühle Luft aus der Umgebung ohne die warme Luft im Inneren des Rechner anzusaugen. Deshalb
läuft der Lüfter nahezu de facto unhörbar. Ähnliches gilt für den CFX-Netzteillüfter, der sich ebenfalls nur
gemächlich dreht, aber doch hörbar ist. Lautestes Teil im System ist die Western Digital Festplatte, die zwar
sehr flott ist, jedoch nicht zu den leisesten Modellen gehört.
Thermisch ist das System völlig unkritisch selbst dauerhafter Volllast wird das Gerät nicht einmal richtig warm.
Maximal der CPU-Lüfter läuft eine Kleinigkeit schneller.
Das CD-Laufwerk und der Cardreader sitzen auf einer eigenen Aufnahme, die von oben in das Gehäuse geclipst ist
und im Handumdrehen entfernbar ist.
Wenn noch mehr Festplattenplatz benötigt wird, kann noch eine zweite Harddisk montieren, danach ist aber Sense
oder man verzichtet auf den Cardreader. Doch bei Mediacenter Desktop Gehäusen ist naturgemäß leider nur selten
mehr Platz zum Festplatteneinbau vorhanden.
Fazit
chiliGREEN kann zufrieden sein mit seinem BTX-Mediacenter Prototypen. Er erfüllt alle Voraussetzungen. Es ist
schön, leise, überhitzt nicht und ist leicht zu warten. So soll es sein. Preis ist noch keiner bekannt, wird
aber wohl nicht bedeutend teurer ausfallen als ein ATX Mediacenter Rechner. Wir sind jedenfalls schon gespannt
auf die finale Version.
WCM, Dezember 2005
chiliGREEN bringt PCs mit GeForce 6800 GS
Bei chiliGREENs neuen Gamer-PCs bekommen Computerspieler glänzende Augen. Herzstück der Rechner im grünen
Designergehäuse ist die Grafikkarte Gigabyte KA-K8N PRO SLI mit NVIDIAs neuem GeForce 6800 GS Chip und
256 MB DDR3-Grafikspeicher.
"Einsteiger"-Modell ab 1.399,–. In der günstigsten Ausstattungsvariante (Produktbezeichnung chiliGREEN
Experience 6000 WXW, 1.399 Euro) ist der Gamer-PC mit einem Dual-Core Intel Pentium D 830 mit 3,0 GHz,
1.024 MB Arbeitsspeicher, einer 300 GB-Serial-ATA-Festplatte, oben erwähnter Grafikkarte und einem
16x DVD-Brenner mit LightScribe-Funktion bestückt.
Um 220 Euro mehr (also gesamt 1.619 Euro) erhält man das Modell mit 2 GB Arbeitsspeicher und
zwei (!) 300 GB-Serial-ATA-Festplatten.
Gamer-PCs auf Athlon-Basis. Wer statt Intels Dual-Core-Prozessor Pentium D lieber auf den (etwas
leistungsstärkeren und deutlich stromsparenderen) Zwei-Kern-Chip von AMD setzen möchte, wird bei chiliGREEN
ebenfalls fündig. Gleich zwei Modellvarianten des Gamer-PCs Blast 4400 WXW sind ab sofort erhältlich. Um
1.499 Euro gibt's einen PC mit AMD Athlon 64 X2 4200+ (2,2 GHz), 1 GB Arbeitsspeicher,
300 GB-Serial-ATA-Festplatte, 256 MB nVIDIA GeForce 6800 GS, Lightscribe-Brenner und
7-in-1 CardReader.
Wer noch mal 140 Euro drauflegt (insgesamt 1.639 Euro), kann die Festplattenkapazität mittels
Zweitplatte auf 600 GB erhöhen.
Windows XP Home sowie Power-DVD sind im Preis inbegriffen.
e-media, 24/05
Power für spannende Game-Sessions
Spieler stellen bekanntermaßen die höchsten Ansprüche an einen PC. Gerade deshalb ist es eine
besondere Herausforderung, für diese User-Gruppe einen Rechner wie den chiliGREEN Experience zu
kreieren, der auch hohen technischen Anforderungen gerecht werden kann.
Bereits von außen überrascht der chiliGREEN Experience 5600 WXW Athlon mit seinem markant grünen
Case. Die gesamte Experience Serie wird in einem grün-schwarzen Gehäuse mit Lüfter- und
Temparatursteuerung, schickem LCD-Display sowie transparentem, linken Seitendeckel ausgeliefert.
In seiner Game-optimierten Ausstattung wird der chiliGREEN Rechner mit einer
Doppelkern-Athlon 64 X2 3800+ CPU, einem Mainboard von GigaByte mit NVIDIA nForce4 Chipsatz
und 1.024 MB RAM erhältlich sein. Ergänzt wird diese Ausstattung von einer 250 GB S-ATA
Festplatte, zwei NVIDIA 6600GT PCI-Express- Grafikkarten, einem DVD-Brenner, sowie einem
umfangreichen Softwarepaket.
CD Austria 12/05
Sammlerstück mit Power
Scharfe Leistung für coole Gamer bietet chiliGREEN mit seinen Game-PCs. Die EHZ testete ein
Oberklasse-Gerät der Blast-Serie auf Herz und Nieren. Hier das Ergebnis.
Blickt man einige Jahre zurück, erinnert man sich schmerzhaft, welch tiefes Loch ein High-End-Rechner
damals ins Budget riss. Inzwischen kosten selbst recht gute Spiele-PCs selten mehr als 1.300 Euro.
Dennoch gibt es sie: Die ultimativen PS-Monster. Leistung ohne Ende. Jedes noch so aufwändige Game läuft
spielend ab.
Der brandaktuelle chiliGREEN Blast trägt gleich zwei Grafikmonster vom Schlage einer Nvidia GeForce
6800GT im Herzen. Enthusiasten finden rasch ihren Gefallen an diesem High-End-PC. Qualitätskomponenten,
heiße Performance, gutes Preis-/Leistungsverhältnis und genug Platz zum Nachrüsten mit weiteren Komponenten
und Laufwerken.
Ist der PC einmal eingeschaltet, fährt einem die Power sofort in die Glieder. Der trendig gestylte
chiliGREEN Blast besticht durch eine Top-Konfigurationen mit AMD Athlon X2 3800+ Doppelkernprozessor,
SLI-Mainboard, zwei NVIDIA 6800GT Grafikkarten, 1024 MB Speicher, 2 x 74 GB Raptor Western Digital-Festplatten
und überkomplettem Software-Paket.
Im Betrieb kann man einen erheblichen Geräuschpegel erwarten. Dafür besticht das System mit brachialer
Leistung. Im EHZ-Test machen 4.512 Punkte beim PC-Mark 2005 und 9.329 Punkte beim 3D-Mark 2005
(1.024 x 768) auch das etwas lautere Geräusch wieder gut. Die beiden GeForce 6800GT verbraten zudem
nicht gerade wenig Strom. Aber das Lüftersystem arbeitet einwandfrei. Auch unter Vollbetrieb kommt er
nicht ins Schwitzen. Lediglich wenn man die Grafikkarten ununterbrochen voll belastet (beim Benchmarken
zum Beispiel), laufen die Lüfter und die Grafikkartenkühlung in voller Geschwindigkeit. Das ist dann
deutlich hörbar. Ansonsten stößt das Gerät kaum an eine Leistungsgrenze.
Ultraschnell und ideal für Games sind die beiden 74 GB Raptor-Festplatten. Sie wurden speziell für den
Einsatz in hochleistungsfähigen Workstations und für Games entwickelt. Mit 10.000 Umdrehungen pro Minute
und einem maximalen Datentransfer von 72 MB pro Sekunde haben Sie jede Anwendung im Griff.
Alles in allem ist der chiliGREEN Blast ein Kraftpaket für jede Anwendung. Im Paket mit enthalten sind
unter anderem Works 8, Encarta Encyclopedia Standard 2005, AutoRoute 2005, Picture It! Premium 10. Zudem
bietet chiliGREEN mit Zoo Tycoon version 1.0 & Zoo Tycoon Dino Digs expansion pack gleich ein Game für
die ganze Familie. Nett ist auch die beigelegte Choice of Office Small Business Edition 2003 Trial.
Geliefert werden die, entsprechend der Bestellung des Händlers, Build-to-Order gefertigten Geräte sauber
verkabelt und endgefertigt. Die Systeme sind eingehend getestet und mit neuesten Treibern und Top-aktuellen
Firmware-Versionen ausgestattet. Neben einer 0810-Support-Hotline, die täglich zwischen 8 und 20 Uhr bei
technischen Problemen weiterhilft, kann der Käufer serienmäßig 2 Jahre Garantie mit Vor-Ort-Service in
Anspruch nehmen. Fazit: Ein Top-Gerät für anspruchsvolle User.
EHZ austria, 10/2005
Computer-News made in Linz
Drei auf einen Streich! Gleich drei neue Modelle – vom Media-Center Notebook bis zum
Gamer-PC – bringt die Linzer Computerschmiede chiliGREEN jetzt in die Stores.
chiliGREEN feiert den Sommer mit heißen Computer-News. Highlights: ein völlig neu designtes
"Media-Center Notebook" für die Multimedia-Kundschaft und ein High-End Gamer-PC in neuer "Hülle".
Media-Center-Notebook für € 1.599,–. Neues Design, verspiegelte Frontleiste,
brillantes Glare-Type Panoramadisplay: chiliGREENs neues 15,4"-Media-Center-Notebook heißt Mobilitas CT
C5-M600A und ist ein echter Hingucker. Dank eingebautem TV-Tuner, Festplattenaufnahme, 8x DL-DVD Brenner
und Fernbedienung ersetzt es TV wie Videorecorder. Weitere Features: 1,73 MHz Pentium M 740,
100 GB Festplatte, WLAN, 256 MB ATI Radeon X700 Grafik.
Die zweite Laptop-Neuheit aus Linz zielt eher auf den Massenmarkt: Das neue Mobilitas M5-536 WXW (15")
wird von AMDs 1,6 GHz Turion ML-28 Stromsparprozessor angetrieben und verfügt über eine 60 GB
Festplatte, einen 8x DL-DVD Brenner und WLAN. Preis: € 999,–.
Gamer-PC im "Alienware"-Look. Einen Gamer-PC im Alienware-Design hat chiliGREEN Ende August auf
Lager. Die High-End-Ausstattung des Experience 5600 WXW (€ 1.499,–): Dual Core Athlon 64
X2 3800+ und Dual Grafik 2x nVidia 6600 GT, 1.024 MB, 250 GB Festplatte. Das futuristische
Gehäuse erlaubt auf der linken Seite Einblicke ins Innere.
tv media, 31/05
Performance
Eine Geräteserie mit Doppelkern-Prozessoren stellt chiliGREEN vor. Die Desktops der Perform- und Cayenne-Serie
zeichnen sich insbesondere durch die Integration der neuen Intel Pentium D-Prozessoren in Verbindung mit einem
Intel 945P-Chipsatz aus. Zur Standardausstattung zählen dabei neben einem Intel Pentium D 820 mit 2.80 GHz
Taktfrequenz ein Asus Mainboard mit Intel 945P-Chipsatz RAID 0/1/5/10-Unterstützung und eine Gigabyte Netzwerkkarte,
eine NVIDIA GeForce 6600 PCI Express-Grafikkarte mit DVI-Anschluss, 512 MB DDR2-RAM, eine 200 GB S-ATA
Festplatte, ein Dual Layer Multiformat DVD-Brenner sowie Windows XP, ein Card Reader und ein umfangreiches
Software-Paket. Vorraussichtlich ab Juli werden die Geräte auch mit der Windows XP Pro x64 Edition mit
64-Bit Unterstützung erhältlich sein.
EHZ austria, 7-8/2005
chiliGREEN Desktops mit neuester Prozessor- und Chipsatztechnologie
chiliGREEN launcht Geräte mit Doppelkern-Prozessoren
Linz, 26.5.2005. Der oberösterreichische Computerhersteller chiliGREEN stellt gemeinsam mit Intel zur
Einführung der neuesten Desktop-Plattformen eine Geräteserie mit Doppelkern-Prozessoren vor. Die ersten Geräte
mit üppiger Basisausstattung werden ab Anfang Juni unter 1.000 EUR erhältlich sein.
Die brandneuen chiliGREEN Desktops der Perform und Cayenne-Serie zeichnen sich insbesondere durch die Integration
der neuen Intel® Pentium® D Prozessoren in Verbindung mit einem Intel® 945P Chipsatz aus. Die Chipsätze und
Prozessoren wurden leistungs- und ausstattungsseitig für den Digital Home und Digital Office-Betrieb optimiert.
Neu ist dabei vor allem der Doppelkern-Aufbau des Prozessors für besonders hohe Performance.
Als Einstiegsgerät wird bereits ab Anfang Juni ein Desktop der chiliGREEN Perform-Serie um weniger als 1.000 EUR
zu haben sein. Wie alle anderen chiliGREEN-Geräte können auch die Desktops mit Doppelkern-Prozessor
wunschkonfiguriert werden, zur Standardausstattung zählen dabei neben einem Intel® Pentium® D Prozessor 820 mit
2.80 GHz Taktfrequenz ein Asus Mainboard mit Intel® 945P Chipsatz, RAID 0/1/5/10-Unterstützung und 1 GB Netzwerkkarte,
eine nVIDIA GeForce 6600 PCI Express-Grafikkarte mit DVI-Anschluss, 512 MB DDR2-RAM, eine 200 GB S-ATA Festplatte,
ein Dual Layer Multiformat DVD-Brenner sowie Microsoft® Windows® XP, ein Card Reader und ein umfangreiches
Softwarepaket. Voraussichtlich ab Juli werden die Geräte auch mit der Windows XP Pro x64 Edition mit
64 Bit-Unterstützung erhältlich sein.
Neben der hohen Leistung durch die Doppelkern-Architektur mit Taktfrequenzen zwischen 2.80 und 3.20 GHz
unterstützen die Intel® Pentium® D Prozessoren eine 64-Bit-Speicheradressierung (Intel® EM64T) sowie – bei Verwendung
eines Betriebssystems mit entsprechender Funktionalität - eine Sicherheitsfunktion (Execute Disable Bit) zur Erzielung
von höherer Sicherheit im Hinblick auf bestimmte Virenangriffe. Den beiden Prozessorkern steht jeweils 1 MB
Cache zur Verfügung, mit der Intel® Enhanced SpeedStep™ Technologie (Intel® EIST) kann der Prozessor darüber hinaus
den Energiebedarf optimieren.
Der Intel® 945P Chipsatz unterstützt DDR2 Speicher, PCI Express und verfügt über eine leistungsmäßig deutlich
bessere Onboard-Grafikkarte, als der Vorgänger. Zudem werden vier Serial ATA-Anschlüsse geboten, die mit der Intel®
Matrix Storage-Technologie auch RAID 0, 1, 10 und 5 unterstützen. Mit an Bord ist auch eine 1 GBit Netzwerkkarte
sowie ein Soundchip, der dem Intel® High Definition Audiostandard entspricht, was die Möglichkeit der Musikwiedergabe
mit bis zu 8 Kanälen sowie die flexible Funktionszuweisung der Anschlussbuchsen ermöglicht.
Das 1998 gegründete und nach einem Management Buyout 2003 auf chiliGREEN umbenannte Linzer Unternehmen konnte im
Geschäftsjahr 2004 mehr als 57 Mio. EUR Umsatz verbuchen. Das Geschäftsmodell von chiliGREEN beruht auf der flexiblen
und hochprofessionellen Verknüpfung von IT-Know How, Logistik und perfektem Service, mit mehr als 75.000 im Jahr
2004 in Österreich verkauften Geräten zählt chiliGREEN mit den Marken "chiliGREEN" und "PROWORX" zu den nationalen
Marktführern und ist der darüber hinaus größte Desktop-Hersteller Österreichs. Am Standort Linz sind knapp
70 Angestellte beschäftigt, zu den namhaftesten Kunden zählen, neben einem flächendeckenden Netz an Fachhändlern,
u.a. Cosmos, Expert, Media Markt, Metro, Niedermeyer, Pro/Makro Markt und Saturn. Seit 1. Jänner 2005 beliefert
chiliGREEN auch Retail-Ketten und Fachhändler in Deutschland.
Kontakt für Interessenten/Endverbraucher/Händler:
chiliGREEN Computer GmbH
0810 244 404 - 500 (aus Österreich)
01805 244 404 - 500 (aus Deutschland)
kontakt@chiligreen.com
Rückfragen/Bildmaterial:
chiliGREEN Computer GmbH
Valentin Trummer
Tel. +43 732 244404 140
vtrummer@chiligreen.com
chiliGREEN Computer, 26.05.2005
chiliGREEN SLI Gamerechner
Die Kraft der zwei Herzen
Gute Spieleperformance mit einem hohen 3D Mark-Wert reicht heutzutage nicht mehr aus, um die Kollegen auf der
LAN zu beeindrucken. Neben einem netten Gehäuse und einer starken CPU braucht es auch noch die aktuelle heilige Kuh
der Gamerszene: Ein SLI-System muss her!
chiliGREEN nimmt sich dieser Aufgabe an und hat uns ein nettes SLI-System zum Testen geschickt, das kaum Wünsche
offen lässt. Die Basis bildet das ausgezeichnete Gigabyte GA-K8NXP-SLI mit nForce 4 SLI Chipsatz, das sich neben
der hervorragenden Ausstattung auch gut übertakten lässt.
In diesem steckt ein flotter Athlon 64 3500+ mit 90nm Winchester Kern, der sich bekanntlich gut übertakten lässt,
um auch noch den letzten Frame aus Doom 3 herauszuquetschen, dabei aber noch im Preisrahmen bleibt.
Als SLI-System gibt es zwei Grafikkarten, wobei chiliGREEN die 128 MB Variante der GeForce 6600 GT verwendet, die
im Doppelgespann in den meisten Fällen eine teure GeForce 6800 Ultra locker in die Tasche stecken.
Auch beim Datenspeicher bleibt chiliGREEN der "doppelt ist besser" Strategie treu und baut zwei der flotten
Western Digital 2500SD ein. Diese fassen jeweils 250 GB und sind per SATA in einem RAID-0 Verbund zusammengeschaltet,
was für höhere Geschwindigkeit sorgt.
Beim Speicher geht die doppelte Strategie weiter. Hier baut chiliGREEN zwei 512 MB Module von Buffalo mit DDR466
(PC3700) Rating ein (Micron Chips), die selbstredend im Zweikanal-Betrieb laufen.
Bei den optischen Laufwerken hat man auf LG gesetzt. Als DVD-Brenner fungiert ein LG GSA-6163B Supermulti
Laufwerk, das neben den üblichen Plus und Minus-Formaten auch DVD-RAM Medien lesen und beschreiben kann.
Als Leselaufwerk ist ein LG GDR-8163B eingebaut, das DVDs mit maximal 16x und CDs mit 52x lesen kann.
Warum chiliGREEN allerdings eine zusätzliche FireWire-Karte eingebaut hat, veschließt sich mir etwas, da ja das
Mainboard bereits über einen Texas Instruments FireWire 800 Controller verfügt.
Betrieb
Um das System kühl zu halten, baut chiliGREEN eine ganze Phalanx an Lüftern ein. Alleine fünf Gehäuselüfter sorgen
für stetigen Durchzug im System, was man allerdings auch deutlich hört.
Generell kann man sagen, dass der chiliGREEN Rechner sicher nicht auf geräuschlosen Betrieb, sondern kompromisslos
auf Performance ausgelegt ist. Die Stabilität und vor allem die Performance des Systems überzeugt nachhaltig. Neben
der klarerweise sehr guten Spieleperformance überzeugt aber dank des RAID-Verbunds auch die Performance des
Speichersubsystems, was es besonders für Anwendungen wie Videoschnitt interessant macht.
Der eingebaute On-board Sound ist nicht unbedingt rekordverdächtig. Zum Spielen reicht er zwar allemal, für andere
Anwendungen sollte man aber, wie eigentlich bei allen nForce 4 Boards mit AC97 Sound, lieber eine zusätzliche
Soundkarte der Creative Audigy-Klasse einplanen, sofern man nicht unempfindlich gegen Rauschen wie aus dem
Kassettenrekorder ist.
An der Front des Gehäuses von Compucase findet man eine recht hübsche Anzeige, die neben Zeit, Harddisk
Aktivität, auch die Temperaturen im Gehäuse anzeigt. Allerdings ist der Kontrast des großen Displays nicht so
besonders, was das Ablesen bei Sonneneinstrahlung fast unmöglich macht.
An der Stabilität kann man, wie erwartet, aufgrund der hauptsächlich zum Einsatz kommenden Markenkomponenten und
des kraftvollen Netzteils nichts aussetzen. Hardware-bedingte Abstürze gehören schlicht nicht zum Programm, das
der Rechner anbietet.
Fazit
Bei diesem System hat chiliGREEN nicht am falschen Eck gespart. Die gut abgestimmte Kombination der Bauteile lässt
keinen Flaschenhals entstehen und auch auf unnötige Materialschlachten wurde, mit Ausnahme der Anzahl an Kühlern
vielleicht, verzichtet.
Für knapp 2000 Euro stellt der Rechner eine nahezu optimale Auswahl an Komponenten dar, die Spieler und Anwender
mit Videoschnitt-Ambitionen gleichermaßen zufrieden stellt.
WCM, Mai 2005
Doppelte Grafik-Power
chiliGREEN Blast WX. Power-Tower mit zwei GeForce-6600-GT-SLI-Grafikkarten für 1.444 Euro
Sie sind leidenschaftlicher PC-Spieler, und selbst die schnellste Grafikkarte ist Ihnen noch nicht
leistungsfähig genug? Dann hat chiliGREEN jetzt den ultimativen Power-PC für Sie: Im Inneren des Blast WX
steckt nämlich nicht eine Grafikkarte, sondern dort befinden sich gleich zwei High-Speed-Cards mit nVidias
GeForce-6600-GT-Chip. Damit wird bei vielen Computerspielen eine Leistungssteigerung um bis zu 80%
erreicht!
Mehr Grafikpower mit SLI.
Die Technik hinter dem Doppel-Grafiksystem nennt sich SLI und setzt neben zwei identischen Grafikkarten auch
das passende Motherboard voraus (hier: Gigabyte K8NXP SLI). Die beiden 3D-Boliden erweisen sich außerdem
nicht gerade als Stromsparer – chiliGREEN hat dem Blast WX daher auch ein fettes Netzteil mit 550 Watt
Spitzenleistung spendiert.
Natürlich ist auch die übrige Ausstattung eines echten Power-Gamers würdig:
Bereit für Dual-Core.
Als Prozessor kommt ein Athlon 64 3500+ zum Einsatz. In weiser Voraussicht steckt der Prozessor im
"Profisockel" Socket939, für den im Sommer auch die ersten Dual-Core-Prozessoren von AMD erscheinen. Ein
späteres Aufrüsten ist damit ohne Tausch des Motherboards möglich!
Großer Speicher.
Die Speicherausstattung des chiliGREEN-Speed-PCs kann sich ebenfalls sehen lassen: 1.024 MB
Arbeitsspeicher, 250-GB-Festplatte.
Die übrigens Features: 16x Double-Layer-DVD-Brenner, separates DVD-ROM-Laufwerk, 7-in-1 Speicherkartenleser,
Modem, Gigabit-LAN, FireWire, 4x USB 2.0, 8-Kanal-Audio. chiliGREEN gewährt zwei Jahre Garantie. Der Preis
des Blast WX: 1.444 Euro (derzeit bei Quelle).
e-media, 06/05
Linzer Computer nach Bayern
Nach dem Debakel des Linzer Computerherstellers Gericom, der die Notebook-Produktion aufgeben musste, startet
lokale Konkurrent chiliGREEN mit einer Exportoffensive durch. Chef Gerald Wirtl möchte über den Fachhandel in
Bayern die großen deutschen Handelsketten gewinnen.
Die heimischen Computerriesen hat der 30-jährige Aufsteiger schon in der Tasche. Seine Marken chiliGREEN und
Proworx, die in Linz-Urfahr und bei einem Partner im tschechischen Ostrava produziet werden, sind bei allen
Elektronik- und Fotoketten Österreichs zu haben.
"Wir bedienen vor allem Kunden, die sich ihren PC individuell zusammenstellen wollen", erklärt Wirtl seine
Strategie: "Sie geben beim Händler an, was sie haben wollen, und wir bauen und liefern es innerhalb von drei
bis vier Tagen." Auch mit raschem und kundennahem Service macht Wirtl Punkte.
Seit Jahresbeginn bietet er beides auch über Fachhändler in Bayern an, die künftig "eine von zwei Schienen" sein
sollen. Als zweite hat er die in ganz Deutschland tätigen Handelsketten im Auge: "Da stehen wir allerdings erst ganz
am Anfang."
Kronen Zeitung, 21.02.2005
Gepfefferter Erfolg
Seine Geschichte liest sich wie der American Dream auf Oberösterreichisch: Mit knapp 24 Jahren macht sich Gerald
Wirtl selbständig. Ein Linzer Geschäftslokal ohne Heizung, eingerichtet "mit alten Schreibtischen, die wir mit einem
geborgten Bus aus der ganzen Stadt zusammengesammelt haben", wird zum Ausgangspunkt eines wahren Wirtschaftsmärchens:
Jetzt, gerade 30, besitzt Wirtl eine eigene Computerproduktionsfirma, deren Verkaufszahlen die Konkurrenz alt
aussehen lassen.
Dazwischen liegt der rasante Aufstieg von chiliGREEN. Das junge Label wurde seinem scharfen Namen mehr als gerecht
und mischte den heimischen Markt kräftig auf.
Marktführer. Mit ca. 63.000 verkauften PCs, 57 Millionen Euro Umsatz und 63 Mitarbeitern ist chiliGREEN
die Nummer zwei am österreichischen Gesamtmarkt. Im Privatkundensegment kommen die feurigen Linzer mit diesem Wert
nach eigenen Angaben auf einen Marktanteil von knapp über 50 Prozent – und sind damit klare Nummer eins. Eine
Position, die man laut Wirtl auch im Notebooksegment "schnellstmöglich" erreichen will. Aus dem Mund des
zurückhaltenden Oberösterreichers ist das eine Kampfansage, die vor allem an eine Adresse geht: an die der
ebenfalls in Linz ansässigen Gericom.
High Noon in der Stahlstadt. Der Krieg um die Vormachtstellung am heimischen Markt hat auch eine
persönliche Dimension: Denn mit Gericom-Chef Hermann Oberlehner verbindet Wirtl eine über lange Zeit gewachsene
Männerfeindschaft.
Nach der Lehre als Elektrokaufmann heuert Wirtl, kaum zwanzig Jahre alt, bei Oberlehner an und avanciert rasch
zum Leiter der Notebooksparte. Ein Aufstieg, den er heute flapsig relativiert: Beim Personalverbrauch des als
aufbrausend bekannten Oberlehner sei das "keine Kunst".
Nach dreijähriger Zusammenarbeit der finale Krach, "durchaus auch aus persönlichen Gründen". Die damals entstandene
Spannung ist heute noch deutlich spürbar: Im 90-minütigen FORMAT-Interview spricht Wirtl zwar häufig von "ihm",
Oberlehners Name kommt ihm dabei jedoch nicht einmal über die Lippen.
Den Gang in die Selbständigkeit nach dem Abgang bei Gericom wagte er eigentlich mangels Alternativen. "Rund um Linz
gibt es kaum Computerindustrie", so Wirtl. Die Heimat zu verlassen konnte sich der bekennende stolze
Oberösterreicher "beim besten Willen" nicht vorstellen.
Erst als reiner Servicebetrieb gedacht, wurde in besagtem heizungsfreiem Lokal schon bald der Vertrieb von Laptops
begonnen, schließlich agierte man als Österreich-Tochter der deutschen IPC. Als IPC in wirtschaftliche Schwierigkeiten
geriet, verließ Wirt "das sinkende Schiff", zahlte die Deutschen aus und benannte das Unternehmen nach Vorschlag
einer Werbeagentur auf chiliGREEN um – "weil es unkonventionell war, ganz ohne das übliche -tech oder -sys
im Namen."
Hipper Name wird versteckt. Trotz der Entscheidung für den einprägsamen Namen wissen viele chiliGREEN
User wohl gar nicht um den scharfen Inhalt ihrer Geräte. Denn ein großer Teil der chiliGREEN-Erzeugnisse wird als
B-Brand verkauft und steht bei Media Markt/Saturn als Proworx im Regal. Niedermeyer hingegen scheint das Potenzial
der Marke erkannt zu haben: Früher als Pionier-Geräte getarnt, werden die Linzer Produkte seit kurzem unter dem
Originalnamen verkauft.
Den Grund für den gepfefferten Erfolg der grünen Schote glaubt man bei Niedermeyer ebenfalls zu kennen:
Chefeinkäufer Andreas Korp nennt die Flexibilität den wichtigsten Trumpf. "chiliGREEN ist nicht an einen Anbieter
gebunden, wie die meisten anderen Markenhersteller." Daher könnte jedes einzelne Gerät individuell zusammengestellt
werden. Alternative Betriebssysteme, spezielle Grafikkarten, das sein nicht überall problemlos möglich, so Korp.
Dazu würden die Linzer "ausgezeichnete Qualität" liefern und würden sich durch umfassenden Service von der
Konkurrenz abheben.
Da genau diese Assets erhalten werden sollen, kann sich chiliGREEN-Chef Wirtl auch nicht vorstellen, wie Erzfeind
Gericom die Produktion in Linz aufzugeben. Zwar würden Großaufträge schon jetzt in Tschechien gefertigt,
Kleinbestellungen und die komplette Notebook-Produktion sollen aber in Linz bleiben. Denn der Standort garantiere
nicht nur Flexibilität – Wirtl räumt auch ein, seine Entscheidungen nicht selten "auf emotionaler Basis" zu
treffen: "Immer nur auf die Zahlen schielen – für mich funktioniert das nicht." Und für ihn persönlich sei
Geld ohnehin keine Motivation, beschreibt der Vater eines eineinhalbjährigen Sohnes sich selbst doch als
"genügsam".
Nicht genügsam genug allerdings, um sich mit dem Erreichten zufrieden zu geben: Heuer soll chiliGREEN den
deutschen Markt erobern. Die Vorraussetzungen sind allerdings schwierig: Allein in Bayern gibt es mit etwa
7.000 registrierten Händlern genauso viele wie in Österreich.
Der Versuchung, über einen Börsengang Kapital zu lukrieren, widersteht Wirtl allerdings: Im Augenblick sei der
Markt zu instabil, „da reagieren alle immer gleich so hysterisch“. Zudem sei chiliGREEN mit 57 Millionen Euro
Umsatz derzeit zu klein. „In fünf oder sechs Jahren vielleicht“, sagt Wirtl und stellt damit indirekt in den
Raum, dass er eine Verfünffachung des Umsatzes in diesem Zeitraum für möglich hält: Gibt er dich im selben
Atemzug als Mindestgrenze für den Börsengang „250 bis 300“ Millionen Euro Umsatz an
Format, 11.02.2005
OBERÖSTERREICH Gericom-Rückzieher beim Assembling in Linz bringt Mitbewerber keinen Nutzen.
chiliGREEN expandiert nach Bayern
Linz. Während Gericom die Notebook-Produktion aus Linz abzieht und Verluste schreibt, arbeitet der zweite
Computerhersteller, chiliGREEN, nur wenige Kilometer entfernt an seiner Expansion. Laut Eigentümer Gerald Wirtl
schrieb chiliGREEN im Vorjahr erneut schwarze Zahlen. Der Gericom-Rückzug bringe ihm keinen Nutzen: "Wir wollen
nicht in den selben Topf gesteckt werden, weil wir eine andere Philosophie vertreten." Während Gericom versuche,
mit grossen Stückzahlen in der Liga der Milliardenkonzerne mitzuspiele, baut chiliGREEN neben dem Vertrieb über
Elektroketten auch auf individuelle Konfigurationen für den Fachhandel. Im Home-Entertainment-Bereich, etwa bei
Plasma-Bildschirmen will sich Wirtl lieber nicht die Finger verbrennen: "Anbieter wie Toshiba und LG geben hier
mächtig Gas und haben eine enorme Geldkraft – da können wir sowieso nicht mit."
Eine Kurskorrektur führt chiliGREEN allerdings bei der Expansion durch: Eigentlich wollte Wirtl seine mit acht
Prozent noch dürftige Exportquote durch verstärktes Engagement in den EU-Ostländern auffetten. Aber es bleib bei
Einzelaktionen. "Wir haben stattdessen unseren Hauptfokus auf Deutschland verlegt", sagt Wirtl. Im Jänner erfolgte
der Einstieg bei den ersten bayrischen Fachhändlern. Das Feld ist weit weg, denn in Bayern gibt es etwa gleich viele
registrierte Fachhändler wie in Österreich, nämlich knapp über 7000. Derzeit führt Wirtl Verhandlungen mit
verschiedenen Retailketten, um eine Listung zu erreichen.
Rasche Lieferzeiten. Dass Gericom in Deutschland herbe Verluste einstecken musste, schreckt Wirtl nicht
ab: "Wir sind vielleicht nicht günstiger, aber flexibler und – ich traue mich zu behaupten – beim Service
besser als viele Mitbewerber." Punkten will chiliGREEN mit der raschen Lieferzeit, die bei der Konkurrenz meist nicht
unter acht Wochen liegt. Wirtl: "Einzelbestellungen des Fachhändlers dauern bei uns drei bis vier Tage. Grössere
Stückzahlen ab 300 aufwärts schaffen wir in einer Lieferzeit von zwei bis drei Wochen."
OÖN, 10.02.2005
Neu bei chiliGREEN: Intel Alviso
Der oberösterreichische Computerhersteller chiliGREEN hat gemeinsam mit Intel zum Launch der neuesten Generation
der Intel Centrino Mobiltechnologie eine neue Notebook-Serie vorgestellt. Die Geräte zeichnen sich durch die
Integration des neuen Intel Alviso-Chipsatzes aus, der mit verbesserter Performance und zusäztlichen Hardware-Features
punkten soll.
Ab Februar werden die Notebooks für Endverbraucher ab 1.290 EUR erhältlich sein, weitere Modelle mit der neuen
Prozessor- und Chipsatz-Technologie folgen. Serienmäßig integriert ist auch eine Wireless LAN-Netzwerkkarte, die mit
den Funkstandards 802.11a/b/g arbeitet.
Computerwelt, 04.02.2005
Verbesserter Chipsatz sorgt für mehr Performance
Der oberösterreichische Computerhersteller chiliGREEN hat beinahe zeitgleich mit dem Launch der neuesten
Generation der Intel Centrino Mobiltechnologie eine brandneue Notebook-Serie vorgestellt. Die Geräte zeichnen sich
insbesondere durch die Integration des neuen Alviso-Chipsatzes von Intel aus, der mit verbesserter Performance und
zusätzlichen Hardware-Features punkten kann. Ab Februar werden die Notebooks für Endverbraucher ab 1.290 Euro
erhältlich sein, weitere Modelle mit der neuen Prozessor- und Chipsatz-Technologie sollen folgen.
Die Geräte der M400A-Serie basieren bereits auf dem 915GM Chipsatz von Intel (Codename Alviso), der gegenüber
seinem Vorgänger unter anderem mit höherer Grafikleistung, optimierter Leistungsaufnahme, DDR2-Speicher- und PCI
Express-Unterstützung, Serial ATA und High Definition Audio mit 8 Audio-Kanälen sowie flexibler Funktionszuweisung
der Audio-Buchsen aufwarten kann. Serienmäßig integriert ist auch eine Wireless LAN-Netzwerkkarte, die mit den
Funkstandards 802.11a/b/g arbeitet.
INTEGRIERTES Modem, USB, Firewire UND TV-AUSGANG
Neben einem Intel Pentium M Prozessor mit 533 MHz Frontsidebus und zwei Megabyte Level 2 Cache ist das Gerät mit
einer steck- und damit wechselbaren PCI Express VGA-Karte mit 128 oder 256 MB Speicher ausgestattet, die für satte
Grafik-Performance sorgt. Im dezent gestylten Gehäuse versieht ein 15" TFT-Bildschirm (XGA) seinen Dienst, zudem
finden eine 2.5" Parallel- oder Serial-ATA-Festplatte sowie ein optisches Laufwerk Platz. Alle vier Audio-Buchsen
sind frontseitig untergebracht, die Notebooks verfügen außerdem über ein integriertes Modem, vier USB-Schnittstellen,
Firewire, TV-Out, und einen parallelen Druckeranschluss.
Das 1998 gegründete und nach einem Management Buyout 2003 auf chiliGREEN umbenannte Unternehmen konnte im
abgelaufenen Geschäftsjahr mit 60 Mitarbeitern mehr als 57 Mio. Euro Umsatz verbuchen und damit den Umsatz im
Vergleich zum Vorjahr um gut 10 Prozent steigern.
Computerwelt, 20.01.2005
Neu: Der TV-PC im Würfelformat
chiliGREEN IDEQ 300G. Wohnzimmertauglicher MediaCenter PC mit Top-Sound um nur 999 Euro.
Die Linzer Computerschmiede chiliGREEN bringt jetzt eine neue MediaCenter-PC-Variante auf den heimischen Markt.
Der auf den Namen IDEQ getaufte Fernseh-Rechner mit Windows XP MediaCenter Edition 2005-Betriebssystem ist ab
Anfang Februar erhältlich – zum Preis von gerade einmal 999 Euro.
Würfel mit TV-Tuner. Im Inneren des IDEQ 300G werkt ein 2,8 GHz Pentium 4 Prozessor, dessen Lüfter
dank Heatpipe-Technik auch unter Volllast angenehm leise läuft. Die Speicherausstattung fällt mit 256 MB RAM und
80 GB-Harddisk zwar etwas knapp aus, dafür wurde dem IDEQ aber ein DVD-Brenner mit 16fach-Speed und
Double-Layer-Technik spendiert. Ein weiterer "Schönheitsfehler": Der IDEQ verfügt nur über On-Board-Grafik mit Shared
Memory. Bei flotten 3D-Games kann dem TV-PC da schon mal die Puste ausgehen...
Voll auf Multimedia getrimmt ist aber das Soundsystem: Der Audio-Chip von C-Media kann neben 5.1-Surround-Sound auch
vollen 7.1 Raumklang wiedergeben. Eine digitale SPDIF-Schnittstelle sorgt für verlustfreie Tonübertragung vom PC zur
Stereoanlage. Weitere Features des IDEQ 300G: 7-in-1-Speicherkartenleser, Frontanschlüsse für USB 2.0 und FireWire
sowie ein Infrarot-Port zur Datenübertragung und Fernsteuerung.
E-Media 02/05
Scharfe Rechner aus Linz punkten mit einem höchst pfeffrigen Service
Nichts ist ärgerlicher: Man kauft sich einen neuen Computer, will sich an seiner berauschenden Rechnergeschwindigkeit erfreuen,
will endlich die neuesten Spiele darauf installieren – aber das ersehnte Wunderding lässt sich nicht einmal hochfahren. Mattscheibe.
Genau hier hakt der Linzer PC- und Notebook-Hersteller chiliGREEN ein.
Das Service, das der paprikagrüne, Chilischoten gebrandete Computerladen aufgezogen hat, ist für Händler und Endkunden ein großer
Pluspunkt. Und für viele Käufer offensichtlich ein Grund, nicht allein auf den Preis zu schauen. Das Linzer Computerhaus garantiert
nämlich einen Vor-Ort-Reparatur Service. Ein Anruf bei der Hotline genügt und ein Techniker kommt bei Hardeware-Problemen binnen 24
Stunden in ganz Österreich zum Kunden nach Hause. Innerhalb der Zwei-Jahres-Garantie ist der Service kostenlos.
Teile aus Fernost
chiliGREEN sieht sich zwar selbst gerne als rein österreichischer Produzent, importiert aber sehr wohl die kostengünstig produzierten
Teile aus Fernost und baut sie (mehrheitlich) in Tschechien und Österreich zusammen. "Die Tests und das Service funktionieren einfach
nicht bei Geräten aus Fernost", sagt Gerald Wirtl, Gründer, Geschäftsführer und Haupteigentümer von chiliGREEN. Die Hardware-Fehlerquote
liege bei seiner Firma zwischen ein und zwei Prozent, niedriger als bei Direktimporten.
Der Andrang im Service-Callcenter ist groß, schließlich fährt die heiße Schote auf starken Vertriebsschienen und liefert hohe
Stückzahlen: MediaMarkt, Saturn, Cosmos, Niedermeyer oder Hartlauer. Mit 65.000 PCs, die unter den Marken Proworx, chiliGREEN und Pionier
verkauft werden, stuft sich Wirtl als österreichischer Marktführer im PC-Markt (mit 375.000 verkauften Desktop-Computern) ein. Bei Laptops
führt die Linzer Gericom.
Ein Drittel des Umsatzes von zuletzt 55 Millionen Euro erwirtschaftet chiliGREEN über Elektroketten, den Rest über Fachhändler. An
Endkunden direkt liefern die Linzer Computerbauer nicht. Für diese gibt es nur das Service.
"Wir haben durchschnittlich 400 bis 500 Anrufe am Tag", erzählt der Leiter des Callcenters, Herbert Dalpiaz. Die Hauptprobleme seien
mechanische Defekte an Festplatten, Softwarefehler (von Garantie ausgenommen) und Virus-Schäden. Diese könnten oft schon am Telefon behoben
werden. Rund 40 Mal im Monat muss dann tatsächlich der Service-Techniker ausrücken. Sollte er Ersatzteile nicht mit haben, garantiert er
eine Erledigungszeit von fünf Tagen.
2005 plant Wirtl den großen Expansionsschritt nach Deutschland, respektive Bayern. Auch dort soll ein flächendeckender Vor-Ort-Service
wie in Österreich aufgezogen werden.
EIGENSICHT:
- Das haben wir erreicht: Wir sind größter 100 Prozent österreichischer PC-Hersteller.
- Das macht uns unverwechselbar: Unser gut funktionierendes Service und das beste Preis-Leistungsverhältnis.
- Das ist die Zukunft: Den selben Kurs wie in Österreich auch in Deutschland zu schaffen.
OÖ Nachrichten vom 07.01.2004
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