Eine prominente Jury aus dem österreichischen Handel hat die Notebooks des Jahres 2003 gewählt. Von den 5 Kategorien
Multimedia, Mobilität, Preis/Leistung, Desktop und Education konnte chiliGREEN gleich 3 Top-Platzierungen für sich verbuchen:
Mit dem chiliGREEN M5-430E Platz 1 in der Kategorie "Education", Platz 2 mit dem chiliGREEN Agilitas M5-G713 in der Kategorie
"Preis/Leistung" und Platz 3 mit dem chiliGREEN M5-375C in der Kategorie "Mobilität".
E-Media 24/03
CHILIGREEN: Linzer Computerhersteller wird heuer 60.000 Computer produzieren
Scharfe Umsätze mit Computern aus Linz
LINZ. Seit 1. November ist der Computerhersteller Archtec Gmbh wieder ganz in österreichischer Hand. Das Unternehmen
wurde mittels Management-Buy-Out von Gerald Wirtl übernommen. Gleichzeitig wurde der Name auf chiliGREEN geändert.
2002 wurden 30.000 Desktop-Systeme abgesetzt. 44 Mitarbeiter haben im Vorjahr rund 47 Millionen erwirtschaftet.
55 Millionen Euro sollen heuer mit Computer-Hardware umgesetzt, 60.000 Computer produziert werden. Die eine Hälfte
in Linz, die andere bei einem Lohnfertiger in Tschechien.
Die Linzer sind nach eigenen Angaben Marktführer im Desktopbereich. chiliGREEN will das laufenden Wirtschaftsjahr positiv
abschließen. Derzeit sind rund 50 Mitarbeiter bei chiliGREEN beschäftigt. Das Unternehmen produziert fast alles: von
Notebooks und Server bis hin zu Druckern und Scannern.
1998 gründete Gerald Wirtl ein Einzelunternehmen. Ein Jahr später wurde die Firma in eine GmbH umgewandelt, gleichzeitg
übernahm die deutsche IPC Archtec AG die Mehrheit. Vor wenigen Wochen hat Wirtl das Unternehmen zur Gänze übernommen.
Er ist alleiniger Gesellschafter und Geschäftsführer.
"Es gab unterschiedliche Auffassungen über die Produkt- und Servicepolitik," so Wirtl. Weitere Gründe für den
Management-Buy-Out waren wirtschaftliche Einschränkungen auf Grund von Problemen bei der deutschen Mutter.
Die Ziele, die sich chiliGREEN gesetzt hat sind ambitioniert: Ausbau des Servergeschäftes und Zugewinn von Marktanteilen
im Fachhandel.
OÖ Nachrichten vom 26.11.2003
Ex IPC-Archtec-Tochter in Österreich startet unter chiliGREEN
Die von IPC Archtec AG verkaufte österreichische Tochtergesellschaft will mit einer Zwei-Marken-Strategie PCs über den
Fachhandel und Retailketten vertreiben und kündigt - getreu dem neuen Firmennamen - "scharfe" Angebote an.
Den höchsten Schärfegrad unter den Schoten erreicht junger, grüner Chili, den sich die ehemalige IPC Archtec-Tochter in
Österreich gleich in zweifacher Hinsicht zum Vorbild nahm. Zum einen hat sich Gerald Wirtl als alleiniger Gesellschafter
und Geschaeftsführer von der bedrängten deutschen IPC Archtec AG frei gekauft. Zum anderen will er mit seiner in chiliGREEN
umbenannten Firma unter der gleichnamigen Marke dem Fachhandel preiswerte PC schmackhaft machen. Die bisher von der Archtec
Österreich verwendete Marke Proworx wird als eigenständige Zweitmarke an wenige Retail-Ketten vertrieben, um
Channelkonflikten aus dem Weg zu gehen.
Die Ziele, die sich der nach eigenen Angaben grösste österreichische Desktop-Hersteller gesetzt hat, sind ambitioniert:
Ausbau des Server-Geschaefts, Zugewinn an Marktanteilen im Fachhandel und nicht zuletzt Wachstum durch Internationalisierung.
Dass der ehemalige Mutterkonzern zumindest an den letzten beiden Ziele scheiterte, irritiert Wirtl nicht. Mit Desktops- und
Notebooks, die das Angebot dominieren, will er im laufenden Geschäftsjahr 50 Millionen Euro umsetzen. Hoffnungen setzt er
in Abnehmer wie Media Markt, Saturn, Metro oder Makro Markt. Retailketten, die zuletzt dadurch aufgefallen waren, dass sie
ihr Bestellvolumen in Erwartung eines sehr zurückhaltenden Weihnachtsgeschäfts massiv nach unten geschraubt haben.
(Computer Reseller News - 31.10.2003)
Per MBO wieder Österreicher
Der größte heimische Desktop-Hersteller Archtec hat sich von der deutschen IPC gelöst und firmiert künftig wieder
eigenständig.
Durch Rückkauf sämtlicher Unternehmensanteile hat sich die Linzer Archtec GmbH von der in Turbulenzen geratenen deutschen
Mutter gelöst. Gerald Wirtl, der das Unternehmen 1998 als Einzelfirma gegründet hat, ist wieder alleiniger Inhaber.
Das neue Unternehmen wird ab November unter dem Namen "chiliGREEN" firmieren (www.chiligreen.com) und sich wieder ganz
auf die Fertigung für den Retail- und Reseller-Markt konzentrieren. Auch die gut angelaufene Server-Fertigung wird
ausgebaut.
chiliGREEN bzw. die vormalige IPC Archtec hat sich einen Namen nicht nur als größter heimischer PC-Fertiger
gemacht, sondern konnte auch mit seinem Build-to-Order-Konzept, rascher Lieferung und österreichweiter
Vor-Ort-Reparaturabwicklung (einer der besten Services in Österreich) den Fachhandel überzeugen. Etwa 80 Prozent der
ausgelieferten Desktop-Systeme (30.000 Stück in 2002) gehen an den Retail-Markt, wo sie großteils unter dem Brand
"Proworx" verkauft werden, 20 Prozent des Umsatzes werden über den Fachhandel ausgeliefert.
(Computer Partner Nr. 11/03)
Durch Management-Buyout verselbständigt:
Mit chiliGREEN sitzt größter Desktop-Hersteller in Linz
Die bisher zur deutschen IPC Archtec AG gehörende Linzer Archtec GmbH. hat sich jetzt durch ein sogenanntes Management
Buyout als nunmehr rein oberösterreichisches Unternehmen verselbständigt. Der so größte österreichische Desktop-Hersteller
wird damit ab sofort unter dem neuen Firmen- und Markennamen "chiliGREEN" auftreten.
Geschäftsführer Gerald Wirtl peilt Wachstum an: "Wir konzentrieren uns auf Internationalisierung und den Zugewinn von
Marktanteilen im Fachhandel".
(
Kronen Zeitung, 15. Oktober 2003)
chiliGREEN wird heuer den Umsatz auf 55 Mio. Euro steigern
Linzer PC-Hersteller drückt auf "Neustart"
Nach einem Management-Buy-out startet die Ex-Archtec-Tochter unter dem neuen Namen chiliGREEN durch. Die Taktik: Breites
Portfolio für Ketten.
Linz. Alles neu und doch alles beim Alten - so könnte man die Situation beim Linzer Hardware-Hersteller IPC Archtec
umschreiben. Das bisher zum deutschen Konzern gleichen Namens gehörende Unternehmen ist nach einem Management-Buy-out in
österreichischer Hand: Geschäftsführer Gerald Wirtl hat alle Anteile der Deutschen gekauft und ist nun auch alleiniger
Eigentümer des - nach eigenen Angaben - grössten Desktop-Herstellers im Lande.
Streit um Strategie
"Es haben sich einfach keine Synergie-Effekte mehr ergeben", beschreibt Wirtl nüchtern den Abschied vom bisherigen
Besitzer. So habe es unterschiedliche Auffassungen über die Strategie am österreichischen Markt gegeben. Eine Rolle
dürften aber laut Insidern auch die wiederholten finanziellen Probleme der ehemaligen Mutter gespielt haben.
Die Linzer werden sich jedenfalls ab Anfang Oktober "chiliGREEN" nennen und auch ihre Produkte - unter anderem
Desktop-Systeme, Notebooks und Server - unter diesem Markennamen verkaufen. Der in jeder Hinsicht passende Marketing-Slogan
zum Start des Herbstgeschäfts: "Scharf auf Neues?"
Umsatz wird steigen
"Sonst ist aber alles gleich geblieben", beruhigt Wirtl. Damit meint der chiliGREEN-Boss etwa die Zahl der Mitarbeiter
von derzeit 44 Angestellten; weitere sollen demnächst aufgenommen werden. Der Umsatz von zuletzt 47 Millionen Euro soll heuer
auf rund 55 Millionen steigen.
Wie bisher wird es laut Wirtl schwarze Zahlen geben - "eine Besonderheit in der angeschlagenen Computerszene", wie er stolz
vermeldet. Hauptgrund für den Optimismus: Mit grossen Handelsketten wie Media-Markt/Saturn konnten Verträge abgeschlossen
werden.
Die Strategie von chiliGREEN bleibt ebenfalls die gleiche: Ein im Gegensatz zur Konkurrenz - wie etwa Gericom - grösseres
Portfolio, um nicht von einzelnen Zielgruppen abhängig zu sein.
(
Wirtschaftsblatt vom 01.10.2003)
IPC wird CHILIGREEN

Die bisher zur deutschen IPC ARCHTEC AG gehörende Linzer ARCHTEC GmbH. hat sich Ende August durch
einen Management Buyout als nunmehr rein österreichisches Unternehmen verselbständigt. Der größte österreichische
Desktop-Hersteller wird ab Anfang Oktober unter neuem Namen und mit gleichnamiger neuer Marke "CHILIGREEN"
(
www.chiligreen.com) auftreten.
Bereits Ende August hat sich die Linzer ARCHTEC GmbH (
www.ipc-computer.at), bis
dahin Tochterfirma der deutschen IPC ARCHTEC AG, durch Rückkauf sämtlicher Unternehmensanteile vom Konzern gelöst. Der
bisherige und jetzt alleinige Gesellschafter und Geschäftsführer Gerald Wirtl, der das Unternehmen 1998 als Einzelfirma
gegründet hat, hält nun 100 Prozent der Unternehmensanteile. Neben den durch die Probleme der Mutterfirma verursachten
wirtschaftlichen Einschränkungen haben vor allem auch seit längerer Zeit bestehende strategische Auffassungsunterschiede
bei Produkt-, Vertriebs- und Servicepolitik zum Rückkauf der Unternehmensanteile geführt.
Unter dem Motto "Scharf auf Neues?" wird CHILIGREEN mit gleichnamiger Marke ab Mitte Oktober das bereits laufende
Herbstgeschäft fortsetzen. Der unkonventionelle Name mit der einprägsamen Wortbildmarke soll vor allem die Dynamik des
Unternehmens unterstreichen und Produkt und Brand vom restlichen Einerlei der Branche abheben. Um Konflikte in den
Distributionskanälen zu vermeiden, wird die bereits bisher exklusiv von ARCHTEC Österreich verwendete Marke PROWORX für
einige wenige Retail-Ketten als zweiter Brand völlig eigenständig weitergeführt, während CHILIGREEN für den Fachhandel
und alle anderen Kunden als "Hauptmarke" verwendet wird.
In den nächsten Monaten werden vor allem Wachstum durch Internationalisierung und der Zugewinn von Marktanteilen im
Fachhandel mit "scharfen" Angeboten und einem attraktiven Fachhandelsprogramm zu den stragegischen Zielen gehören, auch
das gut angelaufene Geschäft mit Servern soll ausgebaut werden. Von den "großen" A-Brands unterscheidet sich das
Unternehmen neben den knapp kalkulierteren Produktpreisen vor allem durch das flexible Build to Order-System, das die
Auslieferung von individuell bestellten Geräten binnen weniger Tage ermöglicht. Besonderer Wert wird dabei auf
unkompliziertes und unbürokratisches Service gelegt: Für alle Geräte steht eine Ortstarif-Supporthotline zur Verfügung,
für Desktops und Server kann bei Bedarf vor Ort-Service, für Notebooks Pick Up-Service kostenlos in Anspruch genommen
werden.
Das oberösterreichische Unternehmen beeindruckte auch im letzten Jahr durch ungebrochenes Wachstum: Trotz der allgemein
schlechten Wirtschaftslage, den geografischen Absatzrestriktionen und den Problemen der Muttergesellschaft konnten im
letzten Geschäftsjahr 2002 Umsatz und Ertrag gesteigert werden, dieser Trend wird sich auch heuer fortsetzen. An die
30.000 Desktop-Systeme hat das Unternehmen 2002 alleine in Österreich abgesetzt und nimmt mit diesen Stückzahlen
eine führende Position im Consumer-Bereich ein. Der größte Umsatzanteil wird dabei mit Desktop-Systemen generiert,
die - wie auch Notebooks - über namhafte Retailketten wie Media Markt und Saturn, Cosmos, Metro, Niedermeyer, Hartlauer,
Red Zac, Expert, Electronic Partner oder Pro/Makro Markt vertrieben werden. Neben Desktop-Systemen und Notebooks werden
auch Server assembliert und verkauft, inzwischen beschäftigt das Unternehmen am Standort in Linz-Urfahr knapp 50 fix
angestellte Mitarbeiter.
Herausgeber: IPC Archtec Computer GmbH Österreich, 3. Oktober 2003
IPC startet mit Würfel-Computern
Ice Cube. Ultrakompakte PCs mit "Tower-Power" und Top-Ausstattung.
Jetzt wird´s "frostig"! Mit dem Ice Cube bietet IPC nun eine coole Alternative zu langweiligen PC-Towers
an. Der Ice Cube hat die Leistung eines Full-Size-Towers, ist aber gerade mal ein Viertel so groß. Optisches Highlight: Eine
Plexiglasscheibe bietet Einblick ins elektronische Innenleben des "Cubes".
Ausstattung satt.
In Sachen Ausstattung braucht schon der "Einsteiger" Ice-Cube (EUR 899,-) keinen Vergleich zu scheuen:
Intel-Celeron-Prozessor mit 2,4 GHz, 256 MB, 80 GB, OnBoard-Grafik, DVD-Brenner, LAN, 4x USB 2.0, 3x FireWire und 6-Kanal-Audio.
Sein 100 Euro teurerer Bruder hat eine deutlich flottere CPU (2,66 GHz P4), doppelt so viel RAM und eine 120-GB-Festplatte.
Dafür muss man hier auf einen DVD-Brenner verzichten und sich mit einem CD-RW/DVD-Kombilaufwerk zufrieden geben. Zu haben sind
beide IPC-"Eiswürfel" ab sofort bei expert und Red Zac.
(
e-media 14/03)