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IPC Archtec Österreich Pressespiegel für 2001

Hier finden Sie einen Auszug von Presseberichten über IPC Archtec aus dem Jahr 2001.


Knappes Gehäuse für viele Schnittstellen

Von allen PC-Klassen wächst die der Notebooks derzeit am rasantesten. Und nicht nur große Marken gehören zu den Gewinnern. IPC gehört zu den "kleinen" Marken auf dem heimischen Markt. Und klein lässt sich in diesem Fall und bei diesem Modell durchaus mit fein übersetzen. IPCs MultiNote ist ein schlanker und leichter Mobilrechner in einem matt schimmernden blauen Gehäuse. Und blau lässt sich in diesem Fall durchaus mit sommerhimmelblau übersetzen.

Was bei diesem MultiNote auffällt: Gleich vier USB-Anschlüsse sorgen für eine flinke Anbindung von Peripherie-Geräten. Im Rechner selbst ist nur Platz für Festplatte, Akku und einen PC-Kartenslot . Sowohl Disketten- als auch CD-ROM-Laufwerk werden extern angesteckt. Dafür wird das Schnittstellen-Sortiment noch durch einen Firewire, eine Infrarotschnittstelle, ein Modem, einen Netzwerkanschluss und die Möglichkeit einen externen Monitor anzuschließen.
Generell gibt es die MultiNotes in zwei Varianten: Mit Celeron-oder Mobile Pentium III-Prozessor mit 700 MHz. Der Hauptspeicher ist mit 128 MB bestückt, Festplatten gibt es mit 10 bzw. 20 GB. Das Display ist ein 12,1 Zoll TFT. Natürlich gehört zu so viel Multimedia-Equipment auch ein Soundsystem. Dafür ist das DVD-Laufwerk nur für die Celeron-Variante Normalausstattung.
Als Betriebssystem ist Windows ME vorinstalliert, beim Testgerät allerdings mit ein paar Prüfhürden ausgestattet. Positiv jedenfalls, dass die Telefonnummer der Service-Hotline ganz groß an der Unterseite pickt.

Der metallische Mobilrechner erweist sich als ganz angenehmer Begleiter, sofern die Akkuleistung mitspielt. Vor allem wenn man Bilder und digitale Videos mag, erweist er sich als ausgesprochen brauchbar. Nach den derzeit gültigen IPC-Preislisten müssen Endkunden mit Preisen von etwa 27.000 bis 31.000 ATS rechnen.


(Hard & Software - Techno/Kurier)


Notebooks nach Maß

Firmenkunden können die in Oberösterreich assemblierten Notebooks und PCs von Archtec nun auch direkt vom Unternehmen beziehen. "Der Gewerbeschein als Nachweis genügt", betonte Valentin Trummer gegenüber it&t-business, "außerdem gibt es keine Mindestbestellmengen."

Auf der Website www.ipc-computer.at unterstützt ein mit Preisen hinterlegter Produktkonfigurator den Kunden bei der Erstellung seines Wunsch-Systems der Marke IPC. Nach zwei bis fünf Tagen wird der Computer geliefert, so Trummer. Dazu bietet das Unternehmen im Rahmen des IPC Premium Service ein Jahr Vor-Ort-Service mit einer kostenlosen 0800-Supporthotline. Bei Hardware-Problemen werden die IPC-Notebooks binnen 24 Stunden nach Anforderung von einer beliebigen Adresse in ganz Österreich zum Service abgeholt und anschließend wieder zugestellt.

Das vom heutigen Hälfteeigentümer und Geschäftsführer Gerald Wirtl 1998 als LapStore gegründete Unternehmen ist heute Tochter der deutschen Archtec AG und beschäftigt knapp 50 Mitarbeiter. Mehr als 1.000 Notebooks und mehrere tausend PC-Systeme verlassen derzeit monatlich die Produktionshallen in Linz Urfahr, sodass sich das Unternehmen als größter PC-Hersteller in Österreich sieht.
Bisher erfolgte der Verkauf hauptsächlich über Elektro-Retailmärkte wie Niedermeyer, Expert, Vobis oder Funkberater; durch den Direktverkauf möchte IPC seinen Marktanteil bei Notebooks ausbauen.


(it&t-business 12-01/01-02)



Computerwelt 23.11.2001

Direktverkauf

Linz - Der oberösterreichische PC- und Notebookhersteller Archtec, ein Tochterunternehmen der IPC Archtec AG, beliefert Firmenkunden nun auch direkt. Notebooks und PC-Systeme der Eigenmarke IPC können in der jeweils gewünschten Konfiguration vom Hersteller direkt bezogen werden. IPC erwartet sich mit dem Direktvertrieb große Chancen bei den Notebooks im Bereich der Klein- und Mittelbetriebe: Hier will das Unternehmens mit einem guten Preis/Leistungsverhältnis, Flexibilität und Service punkten. Beliefert wurden bisher ausschließlich Fachhändler in Österreich, große Retailketten (zum Beispiel Niedermeyer, Metro, Pro/Makro Markt, Funkberater oder Vobis) und öffentliche Institutionen.

Nach Angaben von Archtec verlassen mehr als tausend Notebooks und mehrere tausend PC monatlich die Produktionshallen in Linz Urfahr. Damit sieht sich das Unternehmen als größter österreichischer Assembler von PC-Systemen. [kdl]


© 2001 by IDG Communications Österreich


MOBILE OFFICE

Notebooks. Der Linzer PC- und Notebook-Hersteller IPC Archtec will nach dem Retailbereich jetzt auch bei Firmenkunden Fuß fassen. Die auf der ifabo gezeigte Produktpalette umfasst zahlreiche PC und Notebooks. Alle Geräte werden nach dem Build-to-Order-Prinzip in Linz assembliert. Besonders gefragt: Das erste 1-GHz-Notebook unter 30.000 Schilling sowie ein 15-Zoll-Notebook mit 1-GHz-CPU um etwa 24.000 Schilling.


IPC Archtec:
Halle 10,Stand 10307

Computerwelt 35 KW36 2001



Computerwelt 10.08.2001

PC, Notebooks, PDA - Markteinbrüche in allen Bereichen

Lange Gesichter bei den Herstellern: Die schlechten Marktzahlen im PC-Bereich haben im zweiten Quartal dieses Jahres auch auf den Notebook-Bereich übergegriffen.

Wien - Ungeachtet der schlechten Zahlen im Notebook-Bereich für das zweite Quartal möchte Rainer Kaltenbrunner, Analyst der IDC Österreich, von einem vorgezeichneten Trend nach unten nichts wissen. Trotz des Wachstumsrückgangs am Notebook-Markt von 66 Prozent im ersten Quartal auf magere 5,5 Prozent im zweiten erwarte er sich, »dass der Verkauf der Notebooks im dritten Quartal wieder anzieht«. Allerdings sei der Markt zunehmend schwerer berechenbar, wie Kaltenbrunner feststellt: »Früher gab es einen klassischen Verlauf. Da wusste man, dass das vierte Quartal rund 30 Prozent vom Jahresumsatz ausmachte und der Rest teilte sich eben auf. Das gilt jetzt nicht mehr. Der Markt ist nicht mehr vorhersehbar und reagiert unruhig und nervös.
Die Hersteller versuchen dies mit (Abo-)Aktionen zu kompensieren, was aber den Markt wiederum durcheinander wirft und noch weniger vorhersehbar macht.« Die Gründe für den Markteinbruch sieht der IDC-Analyst in der zunehmenden Sättigung des Marktes sowie in der Wirtschaftsflaute der USA, die jetzt auch nach Europa herüberzuschwappen droht. Die Jahr-2000-Umstellung als Begründung für den Markteinbruch habe allerdings längst ausgedient. Nach wie vor gibt es in Österreich ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Compaq und Fujitsu Siemens. In der Gesamtwertung (Notebooks, Desktops, Server) liegt Compaq im Wertebereich mit einem Marktanteil von 23 Prozent (654,8 Mio. Schilling/48 Mio. Euro) vor Fujitsu Siemens mit 19,7 Prozent Marktanteil (562,6 Mio. Schilling/41 Mio. Euro).

Wenig Gewinner, viele Verlierer

Bei den verkauften Stück verhält es sich genau umgekehrt: Hier muss sich Compaq mit 22,3 Prozent Marktanteil (26.870 verkaufte Stück) Fujitsu Siemens mit 23,9 Prozent (28.860 verkaufte Stück) geschlagen geben. Letztlich hatten beide mit Absatzrückgängen zu kämpfen. Compaq brachte im zweiten Quartal 26,3 Prozent weniger, Fujitsu Siemens gar 31,1 Prozent weniger Rechner an die User.

Einzig der amerikanische Hersteller Dell und der oberösterreichische Ableger der deutschen IPC Archtec haben gut lachen. Bei Dell haben sich laut Kaltenbrunner die verstärkten Marketingaktivitäten bezahlt gemacht, wodurch dieser Hersteller mit 6.040 verkauften Rechnern einen Marktanteil in Österreich von insgesamt fünf Prozent ergattern konnte. Archtec steigerte sich von 0,9 auf zwei Prozent (2.401 verkaufte Stück). Alle anderen Hersteller mussten einen mehr oder minder empfindlichen Wachstumsrückgang hinnehmen. Insgesamt wurden im zweiten Quartal rund ein Fünftel (18,9 Prozent) weniger Rechner verkauft als im ersten Quartal.

Dabei handelt es sich in Österreich vornehmlich um einen Business-to-Business-Markt. Der Consumer-Bereich beträgt laut IDC nur 22,2 Prozent des Gesamtkuchens. Hier liegt allerdings Fujitsu Siemens mit 42,1 Prozent Marktanteil (12.142 verkaufte Stück) unangefochten an erster Stelle. Etwas abgeschlagen folgen Compaq (16 Prozent Marktanteil, 4.310 Stück) und Packard Bell (6,3 Prozent Marktanteil, 1.012 verkaufte Stück). Während Acer mit 5.996 verkauften Notebooks und Compaq mit 3.765 ein Wachstum von 3,2 beziehungsweise 5,1 Prozent aufwiesen, brach der Verkauf bei der drittpositionierten Sony von 2.142 auf schwache 1.208 verkaufte Notebooks ein. Insgesamt wurden in Österreich im zweiten Quartal 30.025 Notebooks verkauft (28.452 im ersten Quartal), was eine Steigerung von den eingangs erwähnten 5,5 Prozent bedeutet.

Im Vergleich zu den Marktzahlen für den Desktop-PC-Bereich ist das immer noch ein guter Wert. Dort reduzierte sich der Verkauf von insgesamt 114.000 verkauften Stück auf 83.268, was einem Wachstumsrückgang von 27 Prozent entspricht. [kdl]


© 2001 by IDG Communications Österreich


KOPIE GEGEN ORIGINAL

TEST IPC klont Sonys Vaio-Notebook - und ist 12.000 S billiger. Das Duell.

Eine Ähnlichkeit wie bei Zwillingen.Das neue, superflache IPC-Notebook Multinote M722B gleicht nicht nur in Farbton, Gewicht, Tastaturgröße und TFT-Bildschirm Sonys Vaio-Flaggschiff Z600 - auch seine inneren Werte entsprechen exakt der Sony-Konkurrenz: Ein Pentium III sorgt mit je 700 MHz für schnellen Antrieb, die Daten werden bei beiden Notebooks auf einer 20-GB-Festplatte gelagert, 128 MB Arbeitsspeicher machen den zwei Laptops auch bei komplexen Anwendungen Dampf.

Kampfpreis. Geradezu provokant ist allerdings der Preis des neuen Sub-Notebooks. Mit 35.490 ATS unterbietet das Multinote den regierenden Champ um mehr als 12.000 Schilling. Grund genug, die beiden Konkurrenten näher unter die Lupe zu nehmen. Bei Geschwindigkeitstest ergibt sich ein - bei so ähnlichen Komponenten wenig überraschender - Gleichstand. Erst ein Blick auf die Details bringt Unterschiede an den Tag. So spart IPC beim Betriebssystem. Während auf dem Vaio Windorws 2000 läuft, wird das Multinote "nackt" ausgeliefert. Eine Version mit Windows ME wird um etwa 1.500 Schilling mehr zu haben sein.
Zusatz-Features. Auch bei der Ausstattung mit zusätzlicher Hardware hat das Vaio die Nase vorn. Beide Notebooks bieten externe Disketten- und CD-ROM-Laufwerke. Aber nur bei Sony findet sich das so genannte Jog-Dial, ein kleines Rädchen zur einfacheren Navigation. Exklusiv bleibt dem Vaio auch der Slot für den hauseigenen Memory-Stick zum schnellen Datenaustausch.
Alle Anschlüsse. Allerdings kann auch das Multinote zusätzliche Punkte sammeln. IPC spendierte gleich zwei USB-Slots und zusätzlich zwei Anschlüsse für Mini-USB. Mit einem Adapter lassen sich hier USB-Geräte wie Digi-Kamera oder Drucker anschließen. Sonys Antwort auf die zusätzlichen Anschlüsse heißt Port-Replikator. Dabei handelt es sich um eine kleine Leiste, die über den Stecker für das externe Diskettenlaufwerk an das Notebook angedockt wird. Der Replikator bietet je einen Anschluss für Drucker, Monitor, Firewire, serielle Geräte, USB und Mini-USB.

Gut kopiert. So hat das Vaio in der Ausstattung eindeutig die Nase vorn. In Sachen Leistung dürfte der Herausforderer dem Champ aber hart zusetzen. Denn da ist der Klon vom Original praktisch nicht zu unterscheiden.


(e-media 04/01)


Österreichs neue Marke IPC...

In Linz beginnt's...

Mit MONATLICH mehreren tausend verkauften Notebooks und PC-Systemen zählt die erst 1999 gegründete Linzer Archtec mit Produkten der Eigenmarke IPC zu den größten PC- und Notebooklieferanten Österreichs. Ein großer Erfolg für ein Start-up, das die Räumlichkeiten eines aufgelassenen Betriebs in einem kleinen Linzer Altbau zur Geschäftsabwicklung nutzte. "Das WC war am Gang, im Winter haben wir einen Gasheizstrahler gekauft, weil es so kalt war", lacht Verkaufsleiter René Hochreither heute.
Der in manchen Bereichen mehr als 100-prozentige Produktions- bzw. Umsatzzuwachs erforderte neue Businessansätze. Gründer und Geschäftführer Gerald Wirtl beschäftigt heute schon rund drei Dutzend Mitarbeiter. Bereits im ersten Quartal 2000 konnte man mit mehr als 10.000 verkauften PC-Systemen alteingesessene Global Brands überflügeln. Mit rund 17 Prozend Marktanteil liegt die Archtec Computer GmbH Österreich als Konzerntochter der deutschen IPC Archtec AG vor allen anderen Herstellern. Die PCs werden sowohl in der Zentrale in Deutschland als auch in Österreich gefertigt. So genannte SKD-Notebooks (Semi Knocked Down Notebooks) werden dazu in Bayern zu "Barebones" verarbeitet indem sie mit verschiedenen elektronischen Bauteilgruppen und Displays ausgestattet werden. PC-Barebones bestehen aus Gehäuse, CD-ROM, Mainboard, Laufwerk und Netzteil. Die Endfertigung erfolgt dann in Linz.

"Unser neuestes Produkt ist nur 1,58 kg schwere und 24,4 mm hohe IPC MultiNote. Speziell für den mobilen Einsatz ist es mit vier USB-, einer Fast-Infrarot- und einer FireWire-IEEE 394-Schnittstelle ausgestattet", erklärt Wirtl. Vertriebspartner wie Niedermeyer, Pro/Makro Markt, Quelle und Vobis konnten bereits akquiriert werden. Im laufenden Geschäftsjahr ist das primäre Ziel der Ausbau der Marktanteile am Notebook- und PC-Markt in Österreich durch durch Beibehaltung bzw. Verbesserung von Service und Qualität.


(New Business 04/01)


Tragbarer Leicht-PC

Ein Leichtgewicht mit nur 1,58 Kilogramm ist der neue Laptop-PC des Linzer Notebookherstellers IPC Archtec. Mit einem Intel Celeron- oder Pentium-III-Prozessor mit 850 Megahertz Rechenpower, dem 12-Zoll-Bildschirm mit 4-MB-Grafikkarte sowie 56k-Modem und einer 10/100-MBit-Netzwerkkarte verfügt der handbreit große Rechner über PC-vergleichbare Grunddaten. Über drei USBs (Universal Serial Bus) kann der Laptop mit Geräten wie Drucker oder PC-Tastatur verkabelt werden. Ein Fast Infrarot ermöglicht den Datenaustausch mit PC oder digitalen Kalendern. Preis: ab 29.990 S (2179,46 EURO). (red)


© DER STANDARD, 7. März 2001